soeren-hentzschel.at https://www.soeren-hentzschel.at Aktuelles zu Mozilla Mon, 25 Jul 2016 18:26:03 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.5.3 Verizon übernimmt Mozilla-Geldgeber Yahoo! https://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/verizon-uebernimmt-mozilla-geldgeber-yahoo/ https://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/verizon-uebernimmt-mozilla-geldgeber-yahoo/#comments Mon, 25 Jul 2016 12:26:03 +0000 https://www.soeren-hentzschel.at/?p=20876 Yahoo! und Verizon haben heute die Übernahme des Kerngeschäfts von Yahoo! durch Verizon für knapp fünf Milliarden Dollar bekanntgegeben. Yahoo! ist die Standard-Suchmaschine von Firefox in den USA und der wichtigste Geldgeber von Mozilla. Die Übernahme wirkt sich möglicherweise auch für Mozilla aus.

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Yahoo! und Verizon haben heute die Übernahme des Kerngeschäfts von Yahoo! durch Verizon für knapp fünf Milliarden Dollar bekanntgegeben. Yahoo! ist die Standard-Suchmaschine von Firefox in den USA und der wichtigste Geldgeber von Mozilla. Die Übernahme wirkt sich möglicherweise auch für Mozilla aus.

Was sich in den letzten Tagen bereits angedeutet hat, ist nun offiziell: der amerikanische Telekommunikationskonzern Verizon übernimmt das Kerngeschäft von Yahoo!, der Kaufpreis beträgt etwa 4,83 Milliarden US-Dollar. Geplant ist eine Zusammenlegung mit Aol, welche Verizon vor gut einem Jahr für 4,4 Milliarden US-Dollar gekauft hatte. Die rund 3.000 Patente, welche Yahoo! hält, werden separat versteigert und sind in dieser Übernahme nicht inbegriffen, ebenso wie Yahoo! Japan sowie die Beteiligungen am chinesischen E-Commerce-Anbieter Alibaba im Wert von derzeit rund 41 Milliarden Dollar.

Neben Diensten wie einer Suchmaschine, welche auch die Standard-Suchmaschine von Firefox in den USA ist, einem E-Mail-Dienst und einem Finanzportal gehören zu Yahoo! unter anderem auch der Foto-Dienst Flickr sowie der Blogging-Service Tumblr. Vor allem die Zusammenlegung des Anzeigengeschäfts von Yahoo! und Aol dürfte für Verizon interessant sein, um Google und Facebook in diesem wichtigen Bereich die Stirn zu bieten.

Was bedeutet die Übernahme für Mozilla?

Wie Anfang des Monats bekannt wurde, existiert bezüglich der Standard-Suchmaschine von Firefox in den USA eine Klausel im Vertrag, welche es Mozilla erlaubt, bei einer Übernahme von Yahoo! innerhalb eines bestimmten Zeitraums aus dem Vertrag auszusteigen, wenn Mozilla der neue Besitzer nicht zusagt, und trotzdem die jährlichen Zahlungen von rund 375 Millionen Dollar zu erhalten, was Mozilla bis Ende 2019 mehr als eine Milliarde Dollar bringen würde. Unklar jedoch sind die exakten Modalitäten dieser Klausel und was die Übernahme von Yahoo! durch Verizon nun konkret für Mozilla bedeutet.

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Mozilla reduziert Flash-Unterstützung in Firefox https://www.soeren-hentzschel.at/firefox/mozilla-reduziert-flash-unterstuetzung-in-firefox/ https://www.soeren-hentzschel.at/firefox/mozilla-reduziert-flash-unterstuetzung-in-firefox/#comments Thu, 21 Jul 2016 21:45:35 +0000 https://www.soeren-hentzschel.at/?p=20870 Dass NPAPI-Plugins nicht nur in anderen Browsern, sondern auch in Firefox keine Zukunft haben, ist längst kein Geheimnis mehr. Während Adobe Flash bislang explizit aus den Plänen ausgeklammert worden ist, gibt es nun erste konkretere Informationen zur Reduzierung von Flash-Inhalten für Firefox-Nutzer.

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Dass NPAPI-Plugins nicht nur in anderen Browsern, sondern auch in Firefox keine Zukunft haben, ist längst kein Geheimnis mehr. Während Adobe Flash bislang explizit aus den Plänen ausgeklammert worden ist, gibt es nun erste konkretere Informationen zur Reduzierung von Flash-Inhalten für Firefox-Nutzer.

Nach aktueller Planung soll am 7. März 2017 Firefox 52 erscheinen und damit die erste Firefox-Version, in welcher NPAPI-Plugins standardmäßig deaktiviert sind. Da es sich bei Firefox 52 um eine sogenannte ESR-Version handelt, also um eine Version mit Langzeitunterstützung, können Nutzer dieser Version NPAPI-Plugins theoretisch noch bis voraussichtlich Mai 2018 nutzen. In Firefox 53 soll die NPAPI-Unterstützung schließlich komplett entfernt werden. Ausnahme bildet der Adobe Flash Player, dessen endgültiges Ende wird erst später kommen.

Allerdings soll auch die Unterstützung für Flash-Inhalte reduziert werden. Konkretere Planungen wurden nun offiziell angekündigt.

Wie bereits vor wenigen Tagen hier auf diesem Blog zu lesen war, wird Firefox ab der für 2. August 2016 erwarteten Version 48 einige nicht sichtbare Flash-Inhalte blockieren. Dabei handelt es sich beispielsweise um Elemente, welche nur dem Fingerprinting respektive Tracking der Nutzer dienen und damit keinen echten Mehrwert für den Nutzer bieten. Relevante Flash-Inhalte wird Firefox weiterhin darstellen. Mozilla möchte damit die Anzahl der Flash-Abstürze um bis zu zehn Prozent reduzieren. Die Liste der zu blockierenden Elemente ist derzeit noch nicht besonders groß, soll im Laufe der Zeit aber erweitert werden.

Ab 2017 soll es notwendig sein, dass Firefox-Nutzer die Verwendung von Adobe Flash explizit aktivieren müssen, wenn eine Webseite Flash-Inhalte darstellen möchte.

NPAPI-Plugins können signifikante Auswirkungen auf die Performance, Stabilität und vor allem die Sicherheit haben. Die meisten Anwendungsfälle können mittlerweile mit nicht proprietärer Webtechnologie umgesetzt werden. Eine Grafik von Mozilla zeigt den Rückgang von Plugin-Abstürzen in den vergangenen 1 1/2 Jahren und bringt dies mit der Umstellung von YouTube sowie Facebook auf HTML5 in Verbindung.

Plugin-Absturzrate

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Firefox für Android & iOS erhalten Qwant als Suchmaschine https://www.soeren-hentzschel.at/firefox/firefox-fuer-android-ios-erhalten-qwant-als-suchmaschine/ https://www.soeren-hentzschel.at/firefox/firefox-fuer-android-ios-erhalten-qwant-als-suchmaschine/#comments Wed, 20 Jul 2016 21:35:35 +0000 https://www.soeren-hentzschel.at/?p=20866 Qwant ist eine Suchmaschine, welche mit Sicherheit, Privatsphäre und damit wirbt, kein Tracking zu betreiben. Mozilla hat Qwant nun als zusätzliche Suchmaschine in Firefox für Android und iOS hinzugefügt. Außerdem bietet der französische Suchmaschinenbetreiber eine spezielle Desktop-Version des Firefox-Browsers mit vorinstallierter Qwant-Erweiterung an.

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Qwant ist eine Suchmaschine, welche mit Sicherheit, Privatsphäre und damit wirbt, kein Tracking zu betreiben. Mozilla hat Qwant nun als zusätzliche Suchmaschine in Firefox für Android und iOS hinzugefügt. Außerdem bietet der französische Suchmaschinenbetreiber eine spezielle Desktop-Version des Firefox-Browsers mit vorinstallierter Qwant-Erweiterung an.

Die französische Suchmaschine Qwant verspricht, besonders freundlich in Hinblick auf die Privatsphäre zu sein, und möchte seine Nutzer nicht tracken. Mozilla hat die Suchmaschine nun als weitere Suchmaschine in die deutsche, französische sowie britische Version von Firefox 48 für Android (Veröffentlichung: 2. August 2016) sowie Firefox 5.0 für iOS (Veröffentlichung: Ende Juli / Anfang August 2016) hinzugefügt.

Darüber hinaus bietet der Suchmaschinenbetreiber nun eine eigene Qwant-Version des Desktop-Firefox an. Diese unterscheidet sich vom normalen Firefox in erster Linie dadurch, dass die Qwant-Erweiterung bereits vorinstalliert ist.

Qwant-Firefox

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Firefox 50: Tab / Link an anderes Gerät senden https://www.soeren-hentzschel.at/firefox-sync/tab-an-anderes-geraet-senden/ https://www.soeren-hentzschel.at/firefox-sync/tab-an-anderes-geraet-senden/#comments Mon, 18 Jul 2016 21:21:11 +0000 https://www.soeren-hentzschel.at/?p=20861 Mozilla hat Firefox 50 um eine neue Funktion erweitert, um einen Tab oder einen Link auf einer Webseite per Synchronisations-Feature an ein anderes Gerät zu senden.

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Mozilla hat Firefox 50 um eine neue Funktion erweitert, um einen Tab oder einen Link auf einer Webseite per Synchronisations-Feature an ein anderes Gerät zu senden.

Mittels Firefox Sync lassen sich Chronik, Lesezeichen, Passwörter und mehr zwischen verschiedenen Geräten synchronisieren. In die Nightly-Version von Firefox 50 hat Mozilla nun eine Neuerung implementiert, um einen geöffneten Tab oder auch einen Link auf einer Webseite an ein anderes Gerät zu senden. Dazu kann per Kontextmenüeintrag das gewünschte Gerät ausgewählt werden. Bei der nächsten Synchronisation öffnet sich die gesendete Webseite dort dann automatisch. Kommt eine gesendete Webseite an, erhält man eine entsprechende Benachrichtigung.

Firefox 50: Tab senden

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Firefox 5.0 für Apple iOS erscheint später https://www.soeren-hentzschel.at/firefox-ios/firefox-5-0-fuer-ios-erscheint-spaeter/ https://www.soeren-hentzschel.at/firefox-ios/firefox-5-0-fuer-ios-erscheint-spaeter/#comments Sat, 16 Jul 2016 09:16:35 +0000 https://www.soeren-hentzschel.at/?p=20858 Mozilla hat die Veröffentlichung von Firefox 5.0 für Apple iOS um gut einen Monat verschoben. Normalerweise erscheinen neue Major-Releases von Firefox für iOS wie auch beim Desktop- sowie Android-Firefox alle sechs Wochen.

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Mozilla hat die Veröffentlichung von Firefox 5.0 für Apple iOS um gut einen Monat verschoben. Normalerweise erscheinen neue Major-Releases von Firefox für iOS wie auch beim Desktop- sowie Android-Firefox alle sechs Wochen.

Nutzer von Firefox für iOS, welche auf die Version 5.0 warten, müssen sich noch etwas gedulden. Der reguläre Plan sah eine Veröffentlichung zwischen dem 21. Juni und dem 31. Juni vor. Nachdem sich die Entwicklung dieser Version zunächst verzögert hatte, ist die neue Version mittlerweile fertig, wird aus Marketing-Gründen allerdings noch bis zum Ende des Monats zurückgehalten. Dafür lohnt sich das Warten, denn bei diesem Update handelt es sich um ein größeres Update, welches einige interessante Neuerungen bringen wird. Dazu in Kürze mehr.

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Firefox-Roadmap zeigt Schwerpunkte der kommenden Monate https://www.soeren-hentzschel.at/firefox/roadmap-zeigt-schwerpunkte-der-kommenden-monate/ https://www.soeren-hentzschel.at/firefox/roadmap-zeigt-schwerpunkte-der-kommenden-monate/#comments Fri, 15 Jul 2016 19:02:21 +0000 https://www.soeren-hentzschel.at/?p=20831 Mozilla hat seine Firefox-Roadmap aktualisiert, welche nun die Produkt-Strategie sowie -Schwerpunkte für das restliche Jahr bis Anfang 2017 zeigt.

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Mozilla hat seine Firefox-Roadmap aktualisiert, welche nun die Produkt-Strategie sowie -Schwerpunkte für das restliche Jahr bis Anfang 2017 zeigt.

Die drei strategischen Themen

Die aktualisierte Firefox-Roadmap gibt einen Einblick, was Mozillas Prioritäten für Firefox in den kommenden Monaten sind. Die Schwerpunkte sind dabei in drei Themen verpackt.

Das erste Thema wird als „Foundational Browser“ bezeichnet, worunter grundlegende Eigenschaften wie die Reaktionsfreudigkeit, die Zuverlässigkeit sowie die Benutzerfreundlichkeit fallen. Das selbstbewusst formulierte Ziel ist, dass Firefox der kompletteste und zuverlässigste Browser wird, den es gibt.

Das zweite Thema ist der Ausbau der Führungsposition, wenn es um Personalisierung und Anpassung geht, und schließt neben Firefox selbst auch die Add-on-Webseite addons.mozilla.org (AMO) ein. Darunter fallen eine erweiterte WebExtensions-Unterstützung, Erleichterungen für Entwickler, um plattformübergreifende Erweiterungen zu entwickeln, Vereinfachungen für Nutzer bei der Entdeckung neuer Add-ons sowie mehr Sicherheit für Add-ons.

Das dritte große Thema ist schließlich der sogenannte Context Graph, über den bereits gestern auf diesem Blog berichtet worden ist, womit Firefox letzten Endes nützlicher werden soll als andere Browser, weil Firefox den Nutzer dabei unterstützen soll, passende Inhalte zu entdecken.

Neuerungen & Zeitplan im Detail

Firefox 2016 Roadmap

Foundational Browser

Reaktionsfreudigkeit

Die kommende Multiprozessarchitektur, welche auch unter dem Namen Electrolysis (oder kurz: e10s) bekannt ist, ist eine der wichtigsten Umbauten von Firefox in den letzten Jahren. In erster Linie soll durch die Trennung von Browser und Inhalt in jeweils eigenen Prozessen die Reaktionsfreudigkeit des Browsers verbessert werden, so dass eine einzelne Webseite nicht mehr den kompletten Browser ins Stocken bringen können. Dies kommt natürlich auch der Stabilität des Browsers zu Gute, außerdem bildet e10s später die Grundlage für Verbesserungen der Sicherheit durch Sandboxing.

Die Multiprozessarchitektur wird in Firefox 48 endlich die finale Version von Firefox erreichen und an rund ein Prozent der Nutzer ausgeliefert werden. Im Laufe des dritten Quartals soll e10s schließlich knapp die Hälfte der Firefox-Nutzer erreichen und weitere Nutzer im vierten Quartal.

Dazu sollen ab Firefox 50 auch Nutzer für e10s qualifiziert sein, welche Windows XP oder ein sogenanntes a11y-Tool nutzen (wie Screenreader oder Bildschirmlupen, aber auch Nutzer mit Touch-Bildschirmen) sowie Nutzer, die Firefox in einer Sprache verwenden, in welcher von rechts nach links geschrieben wird. Zwischen Firefox 51 und Firefox 53 soll e10s dann nach und nach für Nutzer mit Add-ons aktiviert werden.

Pluginfreier Firefox

NPAPI-Plugins können signifikante Auswirkungen auf die Performance, Stabilität und vor allem die Sicherheit haben. Bis Firefox 52 soll der Übergang zu einem NPAPI-Plugin-freien Firefox abgeschlossen sein. Bereits seit Firefox 47 sind bis auf Adobe Flash alle Plugins standardmäßig auf Click-to-Play geschaltet.

Ab Firefox 48 soll Firefox einigen nicht relevanten Flash-Content blockieren. Die Kriterien für die Aufnahme in diese Liste sind, dass durch die Blockierung kein Unterschied für den Nutzer wahrnehmbar ist und dass die Grundfunktionalität des blockierten Elements auch ohne Flash umsetzbar ist. Die Liste beinhaltet sogenannte Super-Cookies und Flash-Dateien, welche dem Fingerprinting der Nutzer dienen, aber auch Elemente, welche schlicht nicht sichtbar sind. Dies wurde bereits während der Beta-Phase von Firefox 47 mit zehn Prozent der Beta-Nutzer getestet.

Für Firefox 50 arbeitet man daran, dass navigator.plugins und navigator.mimeTypes nicht länger Flash auflisten, sofern Flash auf Click-to-Play geschaltet ist, was im Idealfall dazu führen sollte, dass häufiger die HTML5-Variante auf Webseiten angeboten wird statt die Flash-Variante. In einem anderen Meta-Ticket arbeitet man an einem Mechanismus für Flash-Einbettungen, damit Firefox bei aktiviertem Click-to-Play von sich aus unter bestimmten Voraussetzungen den HTML5-Fallback vorzieht statt die Click-to-Play-Nachricht anzuzeigen, welche einen Klick erfordert, um dann den Plugin-Inhalt anzuzeigen.

In Firefox 52 wird Mozilla schließlich die Unterstützung für NPAPI-Plugins standardmäßig komplett deaktivieren und mit Firefox 53 entfernen – mit Ausnahme des Adobe Flash Players. Da es sich bei Firefox 52 um ein ESR-Release handelt, können Nutzer der ESR-Version von Firefox bei Bedarf noch bis Mai 2018 NPAPI-Plugins nutzen, Nutzer der regulären Version von Firefox nur noch bis März 2017.

Feature-Vervollständigung / -Feinschliff

Unter diesem Punkt wird eine Sidebar für synchronisierte Tabs ab Firefox 48 genannt, diese ist aber bereits Bestandteil von Firefox 47.

Bis Firefox 54 möchte Mozilla sicherheitsrelevante Teile der Oberfläche von Firefox modernisieren. Darunter fallen unter anderem überarbeitete und endlich konsistent gestaltete sowie vereinfachte Doorhanger-Panels, wie sie bereits in Mockups zu sehen sind.

Firefox.next Security Doorhangers

Browser-Anpassung

Neue Add-ons entdecken

Im Add-on Manager von Firefox gibt es einen Bereich, der sich „Add-ons suchen“ nennt. Über diese optisch bisher überladene und nicht sehr ansprechende Seite werden ein paar Add-ons vorgestellt, welche von dort aus installiert werden können. Der Installations-Prozess entspricht dabei exakt dem normalen Installations-Prozess, wie er sonst auch direkt über addons.mozilla.org erfolgt, erfordert also vom Nutzer weitere Klicks.

Für Firefox 48 wurde dieser Bereich komplett überarbeitet. Die neue Ansicht ist deutlich vereinfacht. Aber nicht nur optisch erstrahlt dieser Bereich in einem ganz neuen Glanz, er ist nun auch wesentlich funktionaler: Wenn eine vorgeschlagene Erweiterung bereits installiert ist, kann man dies direkt sehen. Die Installation erfordert nur noch einen einzigen Klick, die Standard-Prozedur der Mozilla-Webseite entfällt komplett, das jeweilige Add-on ist nach dem Klick also sofort installiert. Statt die Namen der jeweiligen Add-ons in den Vordergrund zu rücken, wird hier stärker die Funktion des jeweiligen Add-ons hervorgehoben. Und nach der Installation erscheint ein gut sichtbarer Hinweis, welcher auf die zum Add-on gehörende Schaltfläche hinweist, die durch das installierte Add-on neu dazu gekommen ist.

Firefox 48 Add-ons suchen

Sicherheit

Die Signierungspflicht von Add-ons ist ab Firefox 48 endgültig verplichtend, die Einstellung zum Deaktivierung dieser Sicherheitsmaßnahme entfällt also.

WebExtensions

Firefox 48 markiert auch den offiziellen Startschuss für den neuen Erweiterungs-Standard, der auf den Namen WebExtensions hört. Damit sollen etwa 35 Prozent aller Chrome-Erweiterungen mit Firefox kompatibel sein. Im Laufe der nächsten Monate soll die WebExtensions-Unterstützung weiter ausgebaut und die Chrome-Kompatibilität verbessert werden.

Context Graph

Empfehlungen

Für Mozillas geplantes Empfehlungssystem steht in den nächsten Monaten vor allem Forschung und Prototyping auf dem Programm. Im vierten Quartal möchte Mozilla damit beginnen, Empfehlungen mit prototypischen mobilen Apps zu testen.

Activity Stream

Der Activity Stream ist derzeit als Experiment im Rahmen des Test Pilot-Programms als Add-on verfügbar. Bislang stellt der Activity Stream nur dar, wo Nutzer bereits gewesen sind, in Zukunft soll der Activity Stream aber auch Empfehlungen für Seiten geben, welche der Nutzer noch nicht besucht hat. Anfang 2017 soll der Activity Stream als erstes Context Graph-Feature direkt in Firefox integriert werden und die Seite ersetzen, welche beim Öffnen eines neuen Tabs erscheint. Hier ist die obige Grafik missverständlich, da der Activity Stream definitiv nicht bereits in Firefox 49 integriert sein wird, wie man die Grafik fälschlicherweise interpretieren könnte.

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Context Graph: Mozilla arbeitet an Empfehlungssystem für Firefox https://www.soeren-hentzschel.at/firefox/context-graph-empfehlungssystem/ https://www.soeren-hentzschel.at/firefox/context-graph-empfehlungssystem/#comments Thu, 14 Jul 2016 19:43:50 +0000 https://www.soeren-hentzschel.at/?p=20818 Mozilla arbeitet an einem neuartigen Empfehlungssystem für Firefox, wie es das bislang in noch keinem Browser gibt. Das Projekt hört auf den Namen Context Graph.

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Mozilla arbeitet an einem neuartigen Empfehlungssystem für Firefox, wie es das bislang in noch keinem Browser gibt. Das Projekt hört auf den Namen Context Graph.

Nick Nguyen, seines Zeichens Vice President, Firefox Product Strategy, hat in einem aktuellen Blog-Beitrag ein neues Projekt vorgestellt, an welchem Mozilla arbeitet, den sogenannten Context Graph.

Die Idee des Context Graph ist es, den Nutzern dabei zu helfen, passende Inhalte zu finden statt nur zu liefern, was Nutzer explizit anfordern. Nguyen vergleicht dies mit der Zurück-Schaltfläche, welche in heutigen Browsern prominent dargestellt wird, bloß in die andere Richtung, als eine Art bessere Vorwärts-Schaltfläche. Wenn ein Nutzer beispielsweise etwas über die Reparatur von Fahrrädern lerne, könne das Empfehlungssystem dabei helfen, basierend darauf, wie andere Nutzer diese Aufgabe gelöst hätten.

Das erste Feature des Context Graph ist der sogenannte Activity Stream, der dem einen oder anderen Leser dieses Blogs bereits bekannt sein dürfte, denn dieser ist als eines von drei Experimenten über das Test Pilot-Programm als Add-on erhältlich. Bislang stellt der Activity Stream nur dar, wo Nutzer bereits gewesen sind, in Zukunft soll der Activity Stream aber auch Empfehlungen für Seiten geben, welche der Nutzer noch nicht besucht hat. Der Activity Stream soll außerdem nicht nur für den Desktop zur Verfügung stehen, sondern auch für Android und iOS.

Für die Empfehlungen selbst ist eine Empfehlungs-Engine notwendig, welche wiederum aus vier Teilen besteht: Fathom, Heatmap, Ingestion sowie Miracle.

Fathom analysiert Webseiten auf einer strukturellen Ebene und beantwortet Fragen wie, was der Titel der Seite ist, ob es sich bei einem Link um einen Link handelt, um die nächste Seite aufzurufen, ob ein Element ein Kommentar-Formular ist, ob es Kommentare auf der Webseite gibt usw. Durch ein besseres Verständnis der unterschiedlichen Teile einer Webseite könne das Verständnis darüber verbessert werden, wie ein Nutzer mit der Webseite interagiert. Fathom soll aber nicht nur für die Empfehlungs-Engine nützlich sein, sondern unabhängig davon in Firefox integriert werden, um Entwicklern von Add-ons neue Möglichkeiten zu eröffnen, mit Webseiten zu arbeiten.

Bei Heatmap dreht es sich um das Verständnis darum, wie der Nutzer mit einer Webseite interagiert, und die Chronik um entsprechende Informationen zu erweitern. Wenn ein Nutzer eine Webseite besucht und zwei Sekunden später die Zurück-Schaltfläche drückt, hätte dies eine völlig andere Bedeutung als wenn ein Nutzer eine Webseite besucht, auf der Webseite scrollt, etwas in ein Formular eintippt und die Seite als Lesezeichen hinzufügt.

Ingestion nimmt die Chronik eines Nutzers – auf freiwilliger Basis! -, filtert problematische URLs heraus, anonymisiert die Daten und sendet diese schließlich an einen Server, wo die aggregierten Daten schließlich analysiert werden. Der Nutzer kann seine Daten zu jedem Zeitpunkt vom Server löschen.

Und schließlich soll Miracle alle Daten für die Empfehlungs-Engine zusammenbringen.

Nguyen betont, dass der Nutzer weiterhin die volle Kontrolle über seine Daten habe. Man wolle beweisen, dass ein solches Empfehlungssystem möglich sei, ohne die Privatsphäre und das Vertrauen der Nutzer zu verletzen. Nguyen sagt auch, dass man ähnlich wie bei der Veröffentlichung von Firefox 1.0 im Jahr 2004 nicht vorab garantieren könne, dass man mit dem Context Graph erfolgreich sein wird. Aber Mozilla existiere, um für das Web, seine Nutzer und neue Ideen zu kämpfen, von denen man sich viel verspricht. Der Context Graph sei die perfekte Herausforderung für Firefox, weil der Context Graph eine Herausforderung sei, welcher sich sonst niemand stellen würde.

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Firefox 48 besitzt in Rust geschriebenen Medien-Parser https://www.soeren-hentzschel.at/rust/firefox-48-besitzt-in-rust-geschriebenen-medien-parser/ https://www.soeren-hentzschel.at/rust/firefox-48-besitzt-in-rust-geschriebenen-medien-parser/#comments Tue, 12 Jul 2016 20:56:28 +0000 https://www.soeren-hentzschel.at/?p=20811 Mozilla wird Anfang August Firefox 48 veröffentlichen. Dieser besitzt erstmals auf allen Desktop-Plattformen Code, welcher in Rust geschrieben ist und damit eine alte C++-Implementierung in einem sicherheitskritischen Bereich ersetzt.

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Mozilla wird Anfang August Firefox 48 veröffentlichen. Dieser besitzt erstmals auf allen Desktop-Plattformen Code, welcher in Rust geschrieben ist und damit eine alte C++-Implementierung in einem sicherheitskritischen Bereich ersetzt.

Rust ist nicht nur die Programmiersprache, in welcher Mozillas kommende Rendering-Engine Servo entwickelt wird, nach und nach ersetzt Mozilla einzelne Komponenten von Firefox, welche bisher in C++ geschrieben sind, durch Rust-Code.

Mozilla unterstützt die Entwicklung der Programmiersprache Rust nun schon seit bereits knapp sieben Jahren. Im Mai dieses Jahres hat Rust seinen einjährigen Geburtstag seit der Fertigstellung von Rust 1.0 gefeiert. Einer der Vorteile von Rust ist, dass Rust einen Großteil von Speicherfehlern bereits auf Compiler-Ebene verhindert, was in Rust geschriebenen Code weniger anfällig für Abstürze und Sicherheitsprobleme macht als vergleichbarer Code, welcher in C++ geschrieben ist.

Was die Integration von Rust in Firefox betrifft, kann Mozilla mit Firefox 48 das Erreichen eines wichtigen Meilensteins verkünden: dann nämlich kommt zum ersten Mal plattformübergreifend auf dem Desktop in Rust geschriebener Code zum Einsatz. Genauer gesagt hat Mozilla in Firefox 48 den Medien-Parser für MP4-Dateien auch für Windows durch die Rust-Implementierung ersetzt – für Nutzer von Apple macOS sowie Linux ist dies bereits seit Firefox 45 der Fall.

Die Ausnutzung von Speicherfehlern durch manipulierte Mediendateien ist kein seltenes Angriffsszenario, um das System eines Anwenders zu kompromittieren. Darum ergibt es auch Sinn, dass sich Mozilla den Medien-Parser als erste Komponente herausgesucht hat, welche durch eine Rust-Implementierung ersetzt wird, wo Rust von Natur aus weniger Angriffsfläche durch mögliche Speicherfehler bieten soll.

Funktional entspricht die Rust-Implementierung zu 100 Prozent der vorherigen C++-Implementierung. Die Telemetrie-Daten von Firefox zeigen, dass der Rust-Code in der Entwicklungsphase bereits über eine Milliarde Mal ohne auch nur ein einziges Problem ausgeführt worden ist.

Rust in Firefox 48

Bei dieser Integration von Rust-Code in Firefox wird es nicht bleiben, in Zukunft werden weitere Komponenten von Firefox durch Rust-Implementierungen ersetzt werden. Auch die Unterstützung von Rust in Firefox für Android soll folgen.

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Yahoo!-Übernahme kann Mozilla eine Milliarde Dollar bringen https://www.soeren-hentzschel.at/firefox/yahoo-uebernahme-kann-mozilla-eine-milliarde-dollar-bringen/ https://www.soeren-hentzschel.at/firefox/yahoo-uebernahme-kann-mozilla-eine-milliarde-dollar-bringen/#comments Sat, 09 Jul 2016 15:53:39 +0000 https://www.soeren-hentzschel.at/?p=20791 Yahoo! gilt seit Jahren als Kandidat für eine Übernahme durch ein anderes Unternehmen. Mozilla scheint sich beim Vertrag bezüglich der Standard-Suchmaschine in Firefox gut abgesichert haben, denn Mozilla soll eine Klausel vereinbart haben, nach der Mozilla in diesem Fall nicht nur aus dem Vertrag aussteigen und sich eine andere Standard-Suchmaschine suchen kann, Mozilla steht demnach bei einem aktuellen Verkauf auch bei Ausstieg der volle Betrag von über einer Milliarde US-Dollar für die Rest-Laufzeit der Vereinbarung zu.

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Yahoo! gilt seit Jahren als Kandidat für eine Übernahme durch ein anderes Unternehmen. Mozilla scheint sich beim Vertrag bezüglich der Standard-Suchmaschine in Firefox gut abgesichert haben, denn Mozilla soll eine Klausel vereinbart haben, nach der Mozilla in diesem Fall nicht nur aus dem Vertrag aussteigen und sich eine andere Standard-Suchmaschine suchen kann, Mozilla steht demnach bei einem aktuellen Verkauf auch bei Ausstieg der volle Betrag von über einer Milliarde US-Dollar für die Rest-Laufzeit der Vereinbarung zu.

Yahoo! ist seit November 2014 die Standard-Suchmaschine in der US-Version von Firefox. Damit wurde Google als bisher größter Geldgeber von Mozilla abgelöst, außerdem hat man sich von einer globalen Suchmaschinen-Vereinbarung verabschiedet und kann nun individuelle Vereinbarungen pro Land treffen. So wurde Yandex beispielsweise die neue Standard-Suchmaschine in Russland, Weißrussland und Kasachstan, Ende März 2015 wurde Google außerdem in der Türkei durch Yandex abgelöst. China mit Baidu als Standard-Suchmaschine war bereits zu Google-Zeiten eine Ausnahme.

Bisher war nur klar, dass der Vertrag zwischen Yahoo! und Mozilla für fünf Jahre unterschrieben worden ist, also bis Ende 2019, über die finanziellen Rahmenbedingungen war indes nichts bekannt. Von offizieller Seite hieß es nur, dass der Vertrag wirtschaftlich gleichwertig gegenüber dem Angebot von Google gewesen sei, weswegen man sich für Yahoo! als strategisch für Mozilla besseren Partner entschied und das Angebot von Google zur Vertragsverlängerung ablehnte.

Ein aktueller Bericht von recode.net bringt nun Details über die Vereinbarung zwischen Yahoo! und Mozilla ans Licht, inklusive einer ungewöhnlichen Klausel, welche Mozilla im Falle eines Verkaufs von Yahoo! sehr gut absichert. Demnach erhält Mozilla pro Jahr 375 Millionen Dollar von Yahoo! dafür, dass die Yahoo!-Suchmaschine die Standard-Suchmaschine von Firefox in den USA ist. Der bisherige Vertrag mit Google hatte Mozilla mindestens 300 Millionen Dollar pro Jahr zugesichert und war nicht nur auf die USA beschränkt.

Nun stellt sich natürlich auch die Frage, was im Falle eines Verkaufs von Yahoo! ist, was ja seit Jahren permanent Thema der Gerüchteküche beim dauer-kriselnden Yahoo! ist, insbesondere da die derzeitigen Interessenten allesamt keine Suchmaschinen-Anbieter sind, und vor allem, nachdem Yahoo! sein Kerngeschäft Anfang des Jahres offiziell zum Verkauf gestellt hat. Dem Bericht zufolge beinhaltet der Vertrag eine Klausel, welche einerseits Mozilla sehr zu Gute kommt, andererseits aber einen Verkauf von Yahoo! deutlich erschweren dürfte, denn der potentielle Käufer müsste demnach über eine Milliarde Dollar mehr einkalkulieren, welche in den Besitz von Mozilla gehen würden. Denn sollte Mozilla der Partner nicht zusagen, darf Mozilla von der Vereinbarung zurücktreten und sich eine andere Standard-Suchmaschine für Firefox suchen. Die Zahlungen bis zum Vertragsende 2019 seien hingegen garantiert und werden in jedem Fall fällig, auch im Falle eines Vertrags-Rücktritts von Mozilla.

Wieso Yahoo! mit dieser Klausel einverstanden war, ist unklar, wo diese eine mögliche Yahoo!-Übernahme doch deutlich unattraktiver für mögliche Käufer macht. Eine Theorie ist, dass diese Vereinbarung seinerzeit als sogenannte Giftpille in den Vertrag eingefügt worden war, um die feindliche Übernahme von Yahoo! als börsennotiertes Unternehmen bewusst unattraktiver zu machen. Eine andere Theorie ist, dass man seitens Yahoo! schlicht nicht davon ausging, dass es soweit kommen würde und Yahoo! tatsächlich verkauft wird. Möglicherweise hat man sich von der Vereinbarung mit Mozilla einen weit größeren positiven Effekt für das Suchgeschäft von Yahoo! erhofft.

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Firefox 47: Mozilla verteilt Firefox Hello 1.4 https://www.soeren-hentzschel.at/firefox-hello/firefox-47-mozilla-verteilt-firefox-hello-1-4/ https://www.soeren-hentzschel.at/firefox-hello/firefox-47-mozilla-verteilt-firefox-hello-1-4/#comments Fri, 08 Jul 2016 15:58:33 +0000 https://www.soeren-hentzschel.at/?p=20781 Seit Firefox 45 ist Firefox Hello als System-Add-on implementiert. Die Entkoppelung vom Firefox-Core ermöglicht es, einzelne Komponenten von Firefox unabhängig vom Rest des Browsers zu aktualisieren. Mozilla verteilt nun Firefox Hello 1.4 an Nutzer von Firefox 47.

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Seit Firefox 45 ist Firefox Hello als System-Add-on implementiert. Die Entkoppelung vom Firefox-Core ermöglicht es, einzelne Komponenten von Firefox unabhängig vom Rest des Browsers zu aktualisieren. Mozilla verteilt nun Firefox Hello 1.4 an Nutzer von Firefox 47.

Firefox Hello ist Bestandteil von Firefox seit Version 34.0.5. Seit Firefox 45 ist Firefox Hello vom Firefox-Core entkoppelt und wird als sogenanntes System-Add-on ausgeliefert und eigens versioniert. Zwei Wochen nach der Veröffentlichung von Firefox 45 mit Firefox Hello 1.0 hat Mozilla erstmals ein Feature-Update für Firefox-Hello auf Version 1.1.14 veröffentlicht, ohne dass dies abhängig von einem Firefox-Update gewesen wäre. Mit dem Update auf Firefox 46 wurde Firefox Hello schließlich auf Version 1.2.6 aktualisiert, knapp einen Monat später gab es ein Update auf Version 1.3.2. Nun folgt ein Update auf Firefox Hello 1.4.2 für Nutzer von Firefox 47. Das Update wird derzeit an 20 Prozent der Nutzer ausgerollt.

Firefox Hello 1.4

Eine der Neuerungen ist eine Anzeige innerhalb des Text-Chats, wenn der Gesprächspartner die Konversation betritt oder verlässt. Außerdem soll die neue Version für weniger Verbindungsprobleme sorgen. Eine komplette Auflistung der Neuerungen seit Version 1.3.2 gibt es in den Release Notes auf GitHub.

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