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Firefox 55: Adobe Flash Player nicht länger standardmäßig permanent aktiviert

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Mozilla hat eine weitere Änderung in Bezug auf den Adobe Flash Player in Firefox 55 vorgenommen: dieser wird ab Firefox 55 nicht länger standardmäßig permanent aktiviert sein.

Vor wenigen Tagen hat Mozilla eine Änderung in Firefox 55 implementiert, welche Flash-Inhalte nur noch via HTTP oder HTTPS laden lässt und nicht länger über andere Protokolle wie file:// oder ftp://. Nun folgt eine weitere Änderung in Firefox 55, welche in einer Reduzierung der Nutzung von Flash-Inhalten resultieren wird. Ab Firefox 55 wird der Flash Player standardmäßig auf Click-to-Play geschaltet sein.

Firefox kennt drei verschiedene Zustände für NPAPI-Plugins, von denen der Adobe Flash Player das einzige NPAPI-Plugin ist, welches von Firefox noch unterstützt wird. Der Adobe Flash Player kann entweder komplett deaktiviert werden oder permanent aktiviert sein – was den bisherigen Standard-Zustand darstellt. Die dritte Möglichkeit nennt sich „Nachfragen, ob aktiviert werden soll“, oder intern auch Click-to-Play genannt. In dem Fall ist der Adobe Flash Player zunächst standardmäßig deaktiviert und Webseiten, welche Flash-Inhalte einbinden, lösen eine Abfrage aus, um den Flash Player für die jeweilige Domain bis zum Ende der Sitzung zu aktivieren. Dies stellt ab sofort in Nightly-Versionen von Firefox 55 den neuen Standard-Zustand dar.

Geplant ist, dass diese Änderung auch in der finalen Version von Firefox 55 enthalten sein wird. Zunächst allerdings nur für einen Teil der Nutzer, beispielsweise zehn Prozent, und dann im Laufe der folgenden Wochen für immer mehr Nutzer.

Dieser Artikel wurde von Sören Hentzschel verfasst.

Sören Hentzschel ist Webentwickler und Mozilla Repräsentant (Alumnus). Neben diesem Mozilla-Blog betreibt er unter anderem noch firefoxosdevices.org sowie das Fußball-Portal Soccer-Zone und ist außerdem Administrator des deutschsprachigen Firefox Hilfeforums Camp Firefox.

16 Kommentare - bis jetzt!

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  1. AC
    schrieb am :

    Gab es nicht mal den Plan, das NPAPI-Plugin von Flash zu einem PepperAPI-Plugin umzuwandeln (im Zuge von Project Mortar)? Ist der Übergang zu PepperFlash noch geplant?

  2. Sören Hentzschel Verfasser des Artikels
    schrieb am :

    Das ist nach wie vor geplant und noch in Arbeit.

  3. schrieb am :

    Ich dachte Flash wäre schon länger standardmäßig auf Klick-to-play. (Ich weiß das nicht, weil ich Flash sofort vom System schmeiße, sobald es sich meldet… Man muß ja nicht mehr Sicherheitslücken auftun als nötig.)

  4. Ulli
    schrieb am :

    Vor ein paar Jahren, als ich noch Flash hatte, hatte ich das auch immer click-to-play. Gut, dass das endlich Default wird. Je schneller das Ding verschwindet, desto besser.

  5. Marc
    schrieb am :

    Schön, dass dieses lahme, instabile und unsichere Flash auf click-to-play gesetzt wird. Aber wieso nur bei 10% der Nutzer und nicht bei allen? Ist doch eine erprobte Funktion, die gut funktioniert.

    Und was ich gar nicht verstehe ist, dass man noch Ressourcen in PepperFlash steckt. Alle Browserhersteller arbeiten daran, Flash sukzessive aussterben zu lassen und das spricht sich auch zu immer mehr Webseiten-Anbietern rum. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass bis zur Fertigstellung von PepperFlash längst das Flash-Format keine Rolle mehr spielt. Und selbst wenn es vielleicht noch eine kurze Übergangsfrist von wenigen Wochen oder Monaten gibt, muss man sich schon fragen, ob dies den Einsatz von Zeit, Arbeit und Geld in eine aussterbende Technik rechtfertigt.

  6. Sören Hentzschel Verfasser des Artikels
    schrieb am :

    Aber wieso nur bei 10% der Nutzer und nicht bei allen? Ist doch eine erprobte Funktion, die gut funktioniert.

    Es ist ja geplant, dies über einen Zeitraum von ein paar Wochen nach und nach für alle Nutzer zu aktivieren. Man nennt so etwas "Staged Rollout". Man schaut zunächst bei einer kleineren Gruppe, ob die Änderung wie gewünscht auslieferbar ist, und erweitert die Gruppe dann nach und nach. Click-to-Play als Funktion mag erprobt sein, aber dabei geht es nicht um die Funktion. Das standardmäßige Setzen auf Click-to-Play hat sehr große Auswirkungen auf alle Webseiten, welche Flash nutzen. Es geht hier um Web-Kompatibilität. Und da muss man sehr vorsichtig sein.

    Und was ich gar nicht verstehe ist, dass man noch Ressourcen in PepperFlash steckt. Alle Browserhersteller arbeiten daran, Flash sukzessive aussterben zu lassen und das spricht sich auch zu immer mehr Webseiten-Anbietern rum.

    Du hast Recht, was Werbung, animierte Grafiken oder Videos betrifft. Aber alleine die zahlreichen Flash-Spiele sind wichtig für einen erheblichen Teil der Nutzer. Und die schreibst du nicht mal eben in einer komplett anderen Sprache um. Das ist ein enormer Zeitaufwand und verlangt Kompetenzen. Heißt in der Regel, jemand müsste beauftragt werden, was das zu einer sehr kostspieligen Angelegenheit macht. Daran kann weder Mozilla noch Google noch sonst wer etwas machen. Browserhersteller müssen sich daran orientieren, was genutzt wird.

    Es ist nicht unwahrscheinlich, dass bis zur Fertigstellung von PepperFlash längst das Flash-Format keine Rolle mehr spielt.

    Das ist sogar extrem unwahrscheinlich.

    Und selbst wenn es vielleicht noch eine kurze Übergangsfrist von wenigen Wochen oder Monaten gibt, muss man sich schon fragen, ob dies den Einsatz von Zeit, Arbeit und Geld in eine aussterbende Technik rechtfertigt.

    Wir sprechen hier eher von Jahren, bis die Nutzung von Flash wesentlich weiter abgenommen haben wird.

  7. Tobias
    schrieb am :

    Alle Browserhersteller arbeiten daran, Flash sukzessive aussterben zu lassen und das spricht sich auch zu immer mehr Webseiten-Anbietern rum.

    Du hast Recht, was Werbung, animierte Grafiken oder Videos betrifft.

    Könnte das jemand den öffentlich-rechtlichen Sendern in Deutschland mitteilen? Zum Beispiel der Norddeutsche Rundfunk:

    Die Videos der NDR Mediathek lassen sich ohne Flash abspielen, wenn […] H.264-enkodierten Videos unterstützt. […] Für die Video-Livestreams ist Flash dagegen nach wie vor erforderlich.

    Bei arte sieht es ähnlich aus. Etwas weniger wird es langsam – dank Apple und sicherlich machen auch Dinge wie Click-to-Play es wahrscheinlicher, dass man irgendwann Flash los wird.

    Ich hoffe ja, dass die Sender auch bald umstellen, teilweise haben sie es ja schon gemacht. Aber solange sie es nicht tun, wäre es schön, wenn man als Notlösung Flash noch weiterhin hat. Insbesondere, da H.264 ja (unter Linux) nicht standardmäßig funktioniert. [Man braucht einen GStreamer, der diese lizenzpflichtigen Codec hat; das automatisch in FF installierte OpenH264 kann die nötige Baseline leider nicht.]

    In einer idealen Welt würden alle Flash-los sein und den AO-AV1-Codec verwenden.

  8. Sören Hentzschel Verfasser des Artikels
    schrieb am :

    Könnte das jemand den öffentlich-rechtlichen Sendern in Deutschland mitteilen?

    Naja, dass noch nicht jeder den Umstieg geschafft hat, ist klar. Ich wollte damit sagen, dass die Situation mit Videos und Streaming eine komplett andere ist als mit beispielsweise Spielen. 😉

    Insbesondere, da H.264 ja (unter Linux) nicht standardmäßig funktioniert. [Man braucht einen GStreamer, der diese lizenzpflichtigen Codec hat; das automatisch in FF installierte OpenH264 kann die nötige Baseline leider nicht.]

    Firefox unterstützt seit mehr als einem Jahr überhaupt kein GStreamer mehr, Firefox nutzt ffmpeg. 😉

  9. Keemo
    schrieb am :

    Gibt es eigentlich einen geplanten Zeitraum, wann Flash als PepperPlugin(?) für Firefox zu Verfügung stehen soll? Also einen etwaigen Zeitplan?

    LG, Keemo

    PS: Danke wie immer für deinen tollen Blog 🙂

     

  10. Sören Hentzschel Verfasser des Artikels
    schrieb am :

    Danke für das Lob. 🙂

    Ein öffentlicher Zeitplan ist mir nicht bekannt. Ich weiß, dass Mozilla aktiv daran arbeitet, aber wann mit einer Fertigstellung zu rechnen ist, kann ich nicht abschätzen.

  11. Marc
    schrieb am :

    Du hast Recht, was Werbung, animierte Grafiken oder Videos betrifft. Aber alleine die zahlreichen Flash-Spiele sind wichtig für einen erheblichen Teil der Nutzer.

    Das stimmt natürlich. Animationen und Videos sind weniger das Problem, aber Spiele neu zu programmieren ist ein ganz anderer Aufwand.

    Dennoch kann man ja nicht eine so veraltete und in vielen Bereichen defizitäre Technologie krampfhaft erhalten, bis auch das letzte Flash-Spiel aus dem Netz verschwunden ist. Dann hätten wir in 20 Jahren noch Flash. Gerade da, wo die Umstellung mit mehr Aufwand verbunden ist, scheut man sie besonders und da kann ein bisschen Druck der Browserhersteller nicht schaden. Und ganz ehrlich: braucht man wirklich jedes Flash-Spielchen?

    Im übrigen:

    bei den Erweiterungen und der Umstellung auf WebExtensions macht Mozilla ja auch kurzen Prozess und streicht die Unterstützung für veraltete, nachteilige Technologien in relativ kurzer Zeit komplett. (Was ich auch gut finde.) Das verärgert auch den ein oder anderen und für die Erweiterungs-Entwickler bedeutet das auch zusätzlichen Aufwand. Aber dennoch macht man es, weil es eben der richtige Schritt ist.

    Und genau denselben Mut würde ich mir auch bei Flash wünschen. Weil eben nicht die Frage ist, wo im Netz noch Flash genutzt wird, sondern die Frage ist, ob es der richtige Schritt ist oder nicht. Und es ist der richtige Schritt.

    Wir sprechen hier eher von Jahren, bis die Nutzung von Flash wesentlich weiter abgenommen haben wird.

    Das muss aber nicht so sein. Solange von den Desktop-Browsern kein Druck ausgeht, weil sie es immer noch weiter unterstützen, ist halt auch der Druck die eigene Website zu ändern, eher gering. Der Mensch ist nun mal träge und wenn ich man weiß, dass man noch Jahre Zeit hat, nimmt man sich diese Zeit auch.

    Dass es durchaus auch schneller gehen kann, zeigt der Mobilbereich. Da hat zunächst Apple bei iPhone und iPad Flash nicht unterstützt. Eben weil die Flash schlecht fanden, unabhängig davon wie verbreitet das ist. Anfangs haben alle geschimpft und gesagt, dass die sich nicht durchsetzen werden, aber mittlerweile spielt Flash eben im Mobilbereich (auch auf Android) keine Rolle mehr.

    Eben weil jemand einen klaren Schnitt gemacht hat.

    Damit wir uns nicht falsch verstehen:

    auch ich finde Kompatibilität wichtig. Aber wir stimmen hoffentlich alle überein, dass Flash bzgl. Performance, Stabilität, Sicherheit, Datenschutz und Usability einige deutliche Schwächen hat. Natürlich hat es auch Stärken, die aber die Schwächen bei weitem nicht ausgleichen. Und dann muss man irgendwann auch mal das technologisch richtige über maximale Kompatibilität stellen. Genau wie man es beim Wechsel der Erweiterungs-Architektur zu WebExtensions ja auch macht. 

     

  12. blub
    schrieb am :

    Dass es durchaus auch schneller gehen kann, zeigt der Mobilbereich. Da hat zunächst Apple bei iPhone und iPad Flash nicht unterstützt. Eben weil die Flash schlecht fanden, unabhängig davon wie verbreitet das ist. Anfangs haben alle geschimpft und gesagt, dass die sich nicht durchsetzen werden, aber mittlerweile spielt Flash eben im Mobilbereich (auch auf Android) keine Rolle mehr.

    Der Mobilbereich ist heute für die meisten Seiten schon bedeutender als der Desktopbereich. Was bedeutet, dass der Druck von Flash wegzukommen, heute schon da ist. Sonst verschließt man sich einem Großteil seiner potentiellen Kundschaft.  

    Aber wenn jemand doch noch eine Flashanwendung ausführen möchte, dann geht er schon heute an den Desktop, erwartet aber auch, dass sie dort noch ausführbar ist. Deshalb ist hier der Druck auch größer, Flash weiterhin zu supporten. Ich denke deshalb tun sich die Desktopbrowser deutlich schwerer, Flash endgültig zu töten. Chrome tut da ja schon viel (Whitelist für große Seiten, sonst CTP), von Mozilla würde ich mir da noch etwas mehr Druck wünschen. Vor allem ist CTP ohne Whitelist einfach supernervig, da sehr viele Seiten noch Flash anfordern, auch wenn es für die eigentliche Funktionalität nicht nötig ist. 

  13. Sören Hentzschel Verfasser des Artikels
    schrieb am :

    Dennoch kann man ja nicht eine so veraltete und in vielen Bereichen defizitäre Technologie krampfhaft erhalten, bis auch das letzte Flash-Spiel aus dem Netz verschwunden ist.

    Das nicht. Man kann die Unterstützung für Flash aber auch nicht streichen, solange Flash dermaßen verbreitet ist. Und schon gar nicht ist Mozilla mit seinem Marktanteil in der Position, dies zu tun. Mozilla kann dies frühestens tun, wenn Chrome überhaupt kein Flash mehr unterstützt.

    Und ganz ehrlich: braucht man wirklich jedes Flash-Spielchen?

    Braucht man wirklich das Internet? Es ging auch mal ohne. Ich hoffe, du verstehst, worauf ich mit dieser überspitzten Frage hinaus will. 😉 Für die einen gehört Facebook zum Web, für andere das Lesen von Nachrichten, für wieder andere eben solche Flash-Spiele. Da gibt es nichts, was in Frage gestellt werden könnte, jeder hat andere Interessen am und im Web.

    bei den Erweiterungen und der Umstellung auf WebExtensions macht Mozilla ja auch kurzen Prozess und streicht die Unterstützung für veraltete, nachteilige Technologien in relativ kurzer Zeit komplett. (Was ich auch gut finde.) Das verärgert auch den ein oder anderen und für die Erweiterungs-Entwickler bedeutet das auch zusätzlichen Aufwand. Aber dennoch macht man es, weil es eben der richtige Schritt ist.

    Das lässt sich nicht vergleichen, das ist eine komplett andere Situation. Zumal Mozillas Maßnahmen der Verbesserung von Firefox dienen sollen, mit dem Ziel, dass man wieder neue Nutzer gewinnt. Durch die Entfernung der Flash-Unterstützung müssen alle Nutzer von Flash-Inhalte den Browser wechseln oder auf die Inhalte verzichten. Den Browser zu wechseln ist heutzutage einfach, da muss nicht lange gezögert werden.

    Und genau denselben Mut würde ich mir auch bei Flash wünschen. Weil eben nicht die Frage ist, wo im Netz noch Flash genutzt wird, sondern die Frage ist, ob es der richtige Schritt ist oder nicht. Und es ist der richtige Schritt.

    Doch, genau das ist die Frage. Du argumentierst hierbei nur mit einem Idealismus, aber der Realismus ist wichtiger als ein Idealismus. Der Markt bestimmt, was geht und was nicht geht. Die Browserhersteller ergreifen diverse Maßnahmen, um die Flash-Nutzung zu reduzieren. Das ist bereits der Fall. Es ist aber wichtig zu verstehen, dass dieser Prozess weiterhin langwierig ist.

    Das muss aber nicht so sein. Solange von den Desktop-Browsern kein Druck ausgeht, weil sie es immer noch weiter unterstützen, ist halt auch der Druck die eigene Website zu ändern, eher gering. Der Mensch ist nun mal träge und wenn ich man weiß, dass man noch Jahre Zeit hat, nimmt man sich diese Zeit auch.

    Nur, dass es in vielen Fällen überhaupt keine Sache von Druck, sondern von grundsätzlicher Machbarkeit ist. Und dabei ist nicht die grundsätzliche technische Umsetzbarkeit gemeint, sondern Fragen wie persönliche Kompetenz, die dafür notwendig ist, und natürlich Budget sowie Zeit.

    Und wie gesagt, Browserhersteller arbeiten an einer Reduzierung der Flash-Nutzung. Das Kapitel Flash kann aber nicht innerhalb der nächsten paar Monate beendet sein, das ist vollkommen ausgeschlossen.

    Dass es durchaus auch schneller gehen kann, zeigt der Mobilbereich. Da hat zunächst Apple bei iPhone und iPad Flash nicht unterstützt. Eben weil die Flash schlecht fanden, unabhängig davon wie verbreitet das ist. Anfangs haben alle geschimpft und gesagt, dass die sich nicht durchsetzen werden, aber mittlerweile spielt Flash eben im Mobilbereich (auch auf Android) keine Rolle mehr.

    Das ist auch schon wieder kein guter Vergleich. Zumal Adobe den Flash Player für Mobilgeräte schon sehr lange gar nicht mehr entwickelt. Für den Desktop aber schon noch.

    auch ich finde Kompatibilität wichtig. Aber wir stimmen hoffentlich alle überein, dass Flash bzgl. Performance, Stabilität, Sicherheit, Datenschutz und Usability einige deutliche Schwächen hat.

    Das ist alles richtig. Das ändert aber halt nichts an der Situation des Marktes.

  14. Michael M.
    schrieb am :

    Und ganz ehrlich: braucht man wirklich jedes Flash-Spielchen?

    Jedes nicht, aber jeder andere. Ich habe Flash eigentlich nur noch für http://www.kongregate.com/games/banthar/hell-tetris installiert.

  15. ABC
    schrieb am :

    Der Youtube-Videobearbeiter (youtube.com) benötigt Flash, insofern nervt FF-disable-per-default schon. Sonst ne gute Sache.

  16. Sören Hentzschel Verfasser des Artikels
    schrieb am :

    Gab es nicht mal den Plan, das NPAPI-Plugin von Flash zu einem PepperAPI-Plugin umzuwandeln (im Zuge von Project Mortar)? Ist der Übergang zu PepperFlash noch geplant?

    Pepper-Flash ist kein Thema mehr.

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