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Mozilla VPN 2.37 entfernt Telemetrie und bringt viele Neuerungen für Apple-Nutzer

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Mozilla hat Version 2.37 seiner VPN-Clients für das Mozilla VPN veröffentlicht. Neben der Entfernung von Telemetrie in allen Clients bringt die neue Version vor allem für Apple-Nutzer einige Neuerungen.

Mit dem Mozilla VPN bietet Mozilla in Zusammenarbeit mit Mullvad sein eigenes Virtual Private Network an und verspricht neben einer sehr einfachen Bedienung eine durch das moderne und schlanke WireGuard-Protokoll schnelle Performance, Sicherheit sowie Privatsphäre: Weder werden Nutzungsdaten geloggt noch mit einer externen Analysefirma zusammengearbeitet, um Nutzungsprofile zu erstellen.

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Die Neuerungen vom Mozilla VPN 2.37

Mit dem Mozilla VPN 2.37 hat Mozilla Telemetrie aus seinen VPN-Clients weitestgehend entfernt. Übrig geblieben ist lediglich eine Diagnostik für Programmabstürze, wofür die bisherige Option weiterhin bestehen bleibt.

Auf iOS kann das Mozilla VPN jetzt via Siri aktiviert und deaktiviert werden. Außerdem kann das Ein- und Ausschalten über die Shortcuts-App von iOS automatisiert werden.

Außerdem auf iOS möglich ist es nun, einen Schalter zum Kontrollzentrum oder dem Sperrbildschirm hinzuzufügen. Auf den neuesten iPhones ist es möglich, das Mozilla VPN als Funktion der Aktionsschaltfläche zu wählen.

Auf macOS werden jetzt auch Nur-IPv6-Netzwerke unterstützt.

Unter Linux mit Gnome und Wayland wurde ein Problem mit den Fensterdekorationen behoben. Ebenso unter Linux behoben wurden Probleme, die in Nur-IPV6-Netzwerken während der Verwendung von Multi-Hop auftreten konnten.

Ansonsten bringt das Update auch wieder Fehlerbehebungen und Verbesserungen unter der Haube.

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Dieser Artikel wurde von Sören Hentzschel verfasst.

Sören Hentzschel ist Webentwickler aus Salzburg. Auf soeren-hentzschel.at informiert er umfassend über Neuigkeiten zu Mozilla. Außerdem ist er Betreiber von mozilla-insights.org, einer Website, welche Fakten über Mozilla recherchiert und visualisiert, sowie camp-firefox.de, der ersten Anlaufstelle im deutschsprachigen Raum für Firefox-Probleme aller Art. Weitere Projekte sind firefox.agenedia.com, firefoxosdevices.org sowie sozone.de.

2 Kommentare - bis jetzt!

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  1. Se
    schrieb am :

    Löblich. war die noch ein überbleibsel von der beta oder warum war das noch drinnen? 

    Immerhin geht's da ja um Privatsphäre. Und ich mein da jetzt nicht das Mozilla evtl. den Datenverkehr hätte mitschneiden können. Das würde ja eh nicht funktionieren (diese Befürchtung wäre nur bei anderen anbietern angebracht)

  2. Sören Hentzschel Verfasser des Artikels
    schrieb am :

    Löblich. war die noch ein überbleibsel von der beta oder warum war das noch drinnen? 

    Telemetrie in Produkten ist normal und nichts, was nur für Vorabversionen ist. Firefox beispielsweise nutzt auch Telemetrie und es gibt keine Pläne, daran etwas zu ändern.

    Immerhin geht's da ja um Privatsphäre.

    Das hängt sehr stark von der Implementierung ab. Mozilla ist nicht dafür bekannt, Telemetrie in einer Weise zu implementieren, welche die Privatsphäre gefährdet.

    Und ich mein da jetzt nicht das Mozilla evtl. den Datenverkehr hätte mitschneiden können. Das würde ja eh nicht funktionieren (diese Befürchtung wäre nur bei anderen anbietern angebracht)

    Das hätte aber auch nichts mit Telemetrie zu tun. Telemetrie ist die Erfassung von Leistungs- und Diagnose-Daten zur Verbesserung des Produkts. Dafür muss man keinen Datenverkehr mitschneiden.

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