Firefox wird Trikot-Sponsor vom Wrexham AFC
Mozilla und der walisische Fußballverein Wrexham AFC haben eine mehrjährige Partnerschaft geschlossen. Ab der kommenden Saison wird Firefox die Trikots der Herren- sowie Frauenmannschaft zieren.
Der Wrexham AFC ist ein Fußballverein aus Wales, der nach der Übernahme durch die Schauspieler Ryan Reynolds und Rob Mac drei Aufstiege in Folge hingelegt hat, ab der kommenden Saison in der Championship spielt, der zweithöchsten Spielklasse im englischen Fußball, und nun von der Premier League träumt.
Dabei wird ab sofort „Firefox” auf den Trikots sowohl der Herren- als auch der Damenmannschaft stehen. Mozilla beschreibt den 160 Jahre alten Verein als einen, der beinahe für immer verloren gegangen wäre, von der Gemeinschaft, die ihn liebte, gerettet wurde und sich seitdem stetig nach oben gearbeitet hat. In dieser Geschichte erkennt sich Mozilla mit Firefox wieder. Mozilla beschreibt den Wrexham AFC und Firefox als zwei Herausforderer-Marken, die durch ihren unkonventionellen Ansatz und ihre Treue zu sich selbst leidenschaftliche globale Gemeinschaften aufgebaut haben. Seitens Wrexham heißt es: „Wir lieben Geschichten über Außenseiter, und sowohl Wrexham als auch Firefox wissen, wie es ist, gegen Giganten antreten zu müssen.”
Die Partnerschaft soll mehrere Jahre andauern und wird sich an diesem Wochenende zum ersten Mal zeigen, wenn der Wrexham AFC zu einem Freundschaftsspiel nach Krakau reist.
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Spannend, wofür Mozilla Geld hat.
Dass Mozilla Marketing-Budget hat, sollte nun wirklich keine Überraschung sein, zumal das seit über 20 Jahren in jedem öfffentlich verfügbaren Finanzbericht nachzulesen ist, über welche jedes Jahr sämtliche IT-Medien berichten. Und dass Firefox ohne Marketing nennenswert weniger Nutzer hätte, sollte auch einleuchten, denn Markenbewusstsein baut sich nicht von alleine auf. Eine Marke, die nicht gesehen wird, erreicht auch niemanden. Mund-zu-Mund-Propaganda alleine kann nicht reichen. Und es gibt eben auch andere Wege, als Suchmaschinen-Marketing. Technologie-Unternehmen als Sponsor im Sport, in dem man Sichtbarkeit für Millionen von Menschen schafft, sind keinesfalls ungewöhnlich.
Spannend ist doch viel mehr, dass du so eine Art Kommentar mit einer Fake-Adresse schreibst. Da kann man sich dann denken, was wohl die eigentliche Absicht deines Kommentars ist.