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Mozilla entfernt mit Firefox 23 Einstellungen aus dem Einstellungsdialog

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Mit Firefox 23 entfernt Mozilla drei Einstellungen aus dem Einstellungsdialog von Firefox. Dabei handelt es sich um Einstellungen, welche es Anwendern zu einfach machen, Webseiten vermeintlich kaputtzumachen.

Mozilla wird mit Firefox 23 drei Einstellungen aus dem Einstellungsdialog entfernen und mit dem Update die Standard-Einstellungen hierfür wiederherstellen. Ausgangspunkt für diese Änderungen ist der Artikel Checkboxes that kill your product von Firefox-Designer Alex Limi, in welchem Limi erklärt, wie einfach Mozilla es den Nutzern von Firefox macht, mit einer simplen Checkbox Webseiten oder Firefox selbst unbenutzbar zu machen. Auch wenn Mozilla die sichtbare Einstellung aus dem Einstellungsdialog entfernt hat, lassen sich diese Einstellungen nach wie vor über about:config vornehmen – daran wird Mozilla auch nichts ändern. Ziel dieser Änderungen ist es einzig, versehentliche Änderungen durch Endanwender zu minimieren und bisherige Fehlentscheidungen zu korrigieren, so dass Firefox für betroffene Anwender wieder benutzbar wird.

Grafiken laden

Bei der ersten entfernten Checkbox handelt es sich um Grafiken laden aus dem Reiter Inhalt, inklusive dem Ausnahmen-Dialog. Da viele Webseiten ohne Bilder nicht oder nur mit Einschränkungen benutzbar sind, hat man sich dafür entschieden, diese Einstellung aus dem Einstellungsdialog zu entfernen. Bandbreitengründe dürften bei der Desktop-Version von Firefox heute keine Rolle mehr spielen. Beim Update auf Firefox 23 wird die Einstellung dabei wieder auf ihren Standard-Wert gesetzt. Wer diese Einstellung bewusst ändern möchte, kann über about:config den Wert des Schalters permissions.default.image von 1 auf 2 setzen.

JavaScript

Die zweite entfernte Checkbox hat sich direkt darunter befunden, nämlich JavaScript aktivieren. Wie wichtig JavaScript im Jahr 2013 ist, dürfte außer Frage stehen, entsprechend viele Webseiten kann man mit dem Entfernen dieses Hakens unbenutzbar oder zumindest nur noch eingeschränkt nutzbar machen. Auch diese Einstellung wird beim Update auf Firefox 23 auf ihren Standard zurückgesetzt werden, genauso wie die Einstellungen des dazugehörigen Erweitert-Dialogs, Pop-up-Fenster verschieben oder deren Größe ändern, Fenster vor oder hinter andere Fenster legen sowie Das Kontextmenü deaktivieren oder ersetzen. JavaScript kann aber weiter über about:config jederzeit deaktiviert werden, indem der Schalter javascript.enabled von true auf false gesetzt wird. Die Schalter der drei Zusatzoptionen heißen dom.disable_window_move_resize, dom.disable_window_flip beziehungsweise dom.event.contextmenu.enabled. Wer JavaScript unbedingt deaktivieren möchte, ist mit einer Erweiterung wie NoScript aber sowieso besser aufgehoben als mit den Einstellungen von Firefox, da einem solche Erweiterungen deutlich mehr Flexibilität erlauben.

Protokolle

Die dritte sichtbare Einstellung, welche entfernt worden ist, sind die beiden Checkboxen für die beiden Protokollversionen SSL 3.0 sowie TLS 1.0 unter Erweitert > Verschlüsselung. Da sich in diesem Teil der Einstellungen nun nur noch Zertifikats-Einstellungen finden, wurde dieser Reiter umbenannt in Erweitert > Zertifikate. Mit Deaktivieren dieser Einstellungen bringt ein Aufruf beispielsweise einiger Google-Dienste nur noch eine Fehlermeldung Fehler: Gesicherte Verbindung fehlgeschlagen und der Anwender weiß sehr wahrscheinlich nicht, was dieses Problem verursacht hat. Stattdessen wird man sogar darum gebeten, den Betreiber der Webseite zu kontaktieren. Dazu kommt, dass nur bestimmte Kombinationen möglich sind, was dann besonders kompliziert wird, wenn Mozilla die Unterstützung für TLS 1.1 hinzufügt. Normalerweise sollte es auch keinen Grund geben, hier etwas zu deaktivieren. Da es sich dabei quasi um eine Experten-Einstellung handelt, sieht Mozilla den Weg über about:config im Fall der Fälle als zumutbar. Die dazugehörigen Schalter security.enable_ssl3 beziehungsweise security.enable_tls wurden entfernt, dafür gibt es die beiden neuen Schalter security.tls.version.min sowie security.tls.version.max, welche jeweils mit einem Wert von 0 für SSL 3.0 oder 1 für TLS 1.0 belegt werden können. Beim Update auf Firefox 23 wird im Falle zuvor deaktivierter Protokoll-Einstellungen das bisherige Standard-Verhalten wiederhergestellt.

Dieser Artikel wurde von Sören Hentzschel verfasst.

Sören Hentzschel ist Webentwickler und Mozilla Repräsentant (Alumnus). Neben diesem Mozilla-Blog betreibt er unter anderem noch firefoxosdevices.org sowie das Fußball-Portal Soccer-Zone und ist außerdem Administrator des deutschsprachigen Firefox Hilfeforums Camp Firefox.

19 Kommentare - bis jetzt!

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  1. Freiheit
    schrieb am :

    „Bandbreitengründe dürften bei der Desktop-Version von Firefox heute keine Rolle mehr spielen.“ … die Entwickler haben wohl die Entwicklung bei der Drosselkom nicht mitbekommen.

    https://www.change.org/de/Petitionen/deutsche-telekom-ag-drosselung-der-surfgeschwindigkeit-stoppen

     

     

  2. Sören Hentzschel Verfasser des Artikels
    schrieb am :

    Abgesehen davon, dass man in den USA tatsächlich nur sehr, sehr unwahrscheinlich mitbekommen wird, was ein Provider in Deutschland macht, kann man das kaum als Punkt nennen, so schlimm sind die Tarife der Telekom nun auch nicht, dass wir Zustände wie zu den Anfangszeiten des Internets hätten. Diese Drosselung wird Nutzer betreffen, welche Streaming oder Videoangebote nutzen, aber der gewöhnliche Alltags-Traffic durch Bilder auf einer Webseite wird niemanden vor Probleme stellen, das kann mir niemand erzählen. 😉

  3. MagnaSedna
    schrieb am :

    Bandbreite spielt schon eine Rolle, wenn die Provider mit dem Netzausbau in ländlichen Gebieten nicht in die Puschen kommen, der Punkt ist, dass Mozilla nix dafür kann. 😉

    Ich sehe das Problem bei der Telekom auch nicht darin, DASS sie drosseln will (viele andere Provider machen das heute schon), sondern WIE sie drosseln will. Kabeldeutschland, wo ich bin, drosselt nach 10 GB/Tag auf 786 kbit/s für den Rest des Tages runter, das geht ja. Die Telekom will bei 75 GB im Monat auf 384 kbit/s drosseln, und hier sehe ich teilweise schon etwas unrealistische Maßstäbe (was nicht heißt, dass ich gegen eine grundsätzliche Drosselung bin). Schlimm ist die drohende Remonopolisierung, wenn die Extrapakete für YouTube, Steam oder ähnliche Dienste sich bewahrheiten sollten. Hier muss der Gesetzgeber dann eingreifen.

    Bei sonstigen etwaigen Geschwindigkeitsproblemen kann man immer noch den Provider wechseln oder mit Opera oder Yandex einen Browser mit entsprechender Turbofunktion benutzen.

  4. Sören Hentzschel Verfasser des Artikels
    schrieb am :

    Drosselung ist für die Benutzung des Internets allgemein ganz sicher ein Faktor, allerdings ist der Anteil des Traffics, welcher für Bilder von Webseiten verbraucht wird, so verschwindend gering, dass die Drosselung in Bezug auf diese Firefox-Einstellung sicher keine Rolle spielt. Und falls jemand wirklich so große Probleme mit seinem Traffic hat, kann er das ja nach wie vor aktivieren. Aber ich bezweifle, dass das irgendjemand ernsthaft tut, denn das Web ohne Grafiken ist doch schon ziemlich traurig, dann surft man eher weniger als die Bilder zu deaktivieren. 😉

  5. Max
    schrieb am :

    Lieber Sören,

    niemand greift hier deshalb Mozilla an, es war für Freiheit nur der Aufhänger um darauf aufmerksam zu machen, so verstehe ich das jedenfalls.

    MagnaSedna hat völlig Recht, die Telekom geht von einen Steinzeit Internet User aus. Dies mag vielleicht jetzt bei einigen Zutreffen, aber es ist nicht mehr die Lebenswirklichkeit. Und das ist ein wichtiger Punkt: die Telekom bewirbt aktiv das schnelle Internet, will es aber nicht wirklich liefern. Wie war das noch mal mit den Werbelügen? Das ist für mich hier im Hinblick auf Werbung und zukünftige Wirklichkeit ganz klar gegeben.

    Und es sind nicht nur die angeblichen Filme, heute und noch viel mehr in der Zukunft wird das Internet ganzheitlich gesehen und verschmilzt gerade mit dem heimischen Netz. Auch die Telekom ist bei der Werbung für die Cloud ganz vorne mit dabei! Wird da die Telekomcloud in Zukunft besser gestellt als Dropbox und Co.? Die Wettbewerbsverzehrung zugunsten der eigenen Diensten darf nicht stattfinden! Egal ob Entertainment von der Telekom oder sonstwas: Bei der Drosselung darf kein Unterschied gemacht werden. Aber genau dies plant scheinbar die Telekom.

    a) Beim Traffic darf kein Unterschied gemacht werden.

    b) Die Grenzen müssen der Lebenswirklichkeit angepasst werden, 75G pro Monat sind es nicht mehr und eine so starke Drosselung auch nicht. Dies gefährdet sogar aktiv die Sicherheit im Internet, wenn fällige Updates (und die sind heute schon groß) auf den nächsten Monat verschoben werden müssen.

    Aber natürlich hat dies alles nichts mit Mozilla zu tun, sei beruhigt Sören, es ist ein Telekom Problem!

  6. Sören Hentzschel Verfasser des Artikels
    schrieb am :

    Lieber Sören,

    niemand greift hier deshalb Mozilla an, es war für Freiheit nur der Aufhänger um darauf aufmerksam zu machen, so verstehe ich das jedenfalls.

    Ich sehe auch überhaupt keinen Angriff gegen Mozilla oder sonst wen. 🙂 Mein Punkt war ein anderer. Ich bin der Meinung, dass das ganze Drosselkom-Thema hier nicht relevant ist, weil der Einfluss dieser Firefox-Einstellung auf den Traffic relativ gering ist. Ich würde Wetten darauf eingehen, dass die Zahl der Telekom-Kunden, welche diese Einstellung in Firefox aufgrund der Drosselung ändern würde, weit von auch nur einem einzigen Prozent entfernt ist. Ganz einfach, weil kein normaler Internetnutzer das Web ohne Bilder nutzen möchte. Abgesehen davon, dass die meisten gar nicht wissen, dass es so eine Einstellung überhaupt gibt. Und in diesem Artikel geht es ja nur um die Firefox-Einstellung.

    Bei mir gibt es keine Deutsche Telekom, daher halte ich mich aus der Diskussion über die Telekom komplett raus. Wenn der Bedarf besteht, an dieser Stelle über die Telekom zu reden, nur zu. 😛

  7. MagnaSedna
    schrieb am :

    @ Max:

    Ich muss aber auch deutlich dazu sagen, dass es kein reines Telekom-Problem ist, und auch die grundsätzliche Drosselung ist nicht das Problem. Andere Anbieter machen das wie gesagt schon länger, allerdings in einem wesentlich humanerem Ausmaß als es die Planungen der Telekom je erahnen lassen würden.

    Das Dilemma mit der Telekom zeigt für mich nur, wie sehr die deutsche Branche alleine in Europa hinter der Realität hinterherläuft. Das sieht man auch im Softwarebereich. Gerade kleinere Länder haben Softwareschmieden, die oft in der ersten Liga mit den US-Rivalen mithalten können. Ich erinnere an das norwegische Unternehmen Opera ASA oder die niederländische Blender Foundation, die für die gleichnahmige 3D-CAD-Modellierungssoftware zuständig ist, oder nehm einfach die Linux Foundation aus Finnland. Deutschland hat zwar seine drei namhaften Unternehmen SAP, Magix und Nero (ok, vielleicht noch Avira), aber in meinen Augen stehen selbst die im Schatten ihrer Kollegen. Aus Deutschland gabs nur kleinere Erfolge wie Eye Em oder Wunderlist.

    Das ist bei den Netzprovidern nicht anders. In anderen Nationen wird der Breitbandausbau viel kompromissloser vorangetrieben, hier sind wir grundsätzlich mit der Schneckenpost unterwegs. Dass da solche Ideen wie die der Telekom rauskommen, ist kein Wunder.

  8. Angie
    schrieb am :

    Hallo,

    kann mir vielleicht jamand helfen. Seit dem 04.10.2013 habe ich bei einigen Links, die ich in meinem E-Mail-Account öffnen will, folgendes Problem:

    https://webmail.o2m…ervices/go.php?url=

     

    Cookies sind erlaubt. Welche Browser-Einstellungen müssen geändert werden, damit ich wieder ohne Probleme die LINKS öffnen kann.

    Über eine kurzfristige Hilfe freue ich mich sehr. Danke im voraus.

     

  9. Peer Post
    schrieb am :

    Mich würde ja viel eher interessieren wie man den ursprünglichen Einstellungsdialog (Checkbox unter Einstellung > Inhalt) über die „about:config“ wiederherstellt. Google liefert dazu leider nur das generelle aktivieren/deaktivieren von „Java“ und „Grafik laden“. Dann bräuchte man nicht für jeden Mist ein AddOn wie z.B. „SettingSanity“.

  10. Sören Hentzschel Verfasser des Artikels
    schrieb am :

    @Angie:

    kann mir vielleicht jamand helfen. Seit dem 04.10.2013 habe ich bei einigen Links, die ich in meinem E-Mail-Account öffnen will, folgendes Problem:

    https://webmail.o2m…ervices/go.php?url=

    Hallo,

    du sprichst von einem Problem, hast das aber leider nicht wirklich beschrieben, sondern nur einen Link genannt. Wird die gewünschte Seite schlussendlich nicht geöffnet?

    @Peer Post:

    Mich würde ja viel eher interessieren wie man den ursprünglichen Einstellungsdialog (Checkbox unter Einstellung > Inhalt) über die “about:config” wiederherstellt. Google liefert dazu leider nur das generelle aktivieren/deaktivieren von “Java” und “Grafik laden”. Dann bräuchte man nicht für jeden Mist ein AddOn wie z.B. “SettingSanity”.

    Wenn dann von JavaScript und nicht von Java, das sind vollkommen unterschiedliche Dinge. 😉 Alle Einstellungen lassen sich nach wie vor via about:config treffen. Einen Schalter zur Wiederherstellung der sichtbaren Optionen gibt es natürlich nicht. Was spricht bitte gegen die Erweiterung SettingSanity? Diesen jeden Mist, wie du es nennst, willst du ja haben. Das ist nichts, was die Masse der Nutzer braucht und haben sollte.

  11. Chris
    schrieb am :

    Hallo Sören,

    ich habe die about:confi Einstellungen im FF 25 (MAC OS X) bzgl. der Grafikdarstellung geändert – und den Wert von 1 auf 2 gesetzt. Meine Erwartung war, dass der Dialog bzgl. der Grafikdarstellung wieder in den Einstellungen erscheint. Das war aber nicht der Fall.

    Hat sich noch mehr seit FF 23 geändert? Habe ich etwas falsch verstanden?

    Wo soll ich denn dann die Einstellungen „bewusst ändern“ (Zitat) können, wenn nicht im Einstellungsmenü, bzw. wo wirkt sich die Änderung des Wertes von 1 auf 2 de facto aus?

    Danke

    Chris

  12. Sören Hentzschel Verfasser des Artikels
    schrieb am :

    Hallo,

    nein, in den sichtbaren Einstellungen erscheint durch Verändern des Schalters nichts, der Schalter entspricht genau dieser Einstellung. Am Ende ist jede sichtbare Einstellung im Einstellungsdialog nicht mehr als eine Oberfläche für einen solchen Schalter. Um Einstellungen in Firefox zu ändern kann man auf den Einstellungsdialog komplett verzichten, wenn man die entsprechenden Schalter kennt. Die Änderung des Schalters wirkt sich also direkt auf das aus, was du ändern möchtest.

  13. Chris
    schrieb am :

    1. …spezifische Websites /Domains und deren von dort geladenen Grafiken lassen sich also nicht mehr per Hand ein- und austragen?

    2. Was soll der Schalter, wenn ich per Rechtsklick sowieso Grafiken verbieten kann?

  14. Sören Hentzschel Verfasser des Artikels
    schrieb am :

    1. …spezifische Websites /Domains und deren von dort geladenen Grafiken lassen sich also nicht mehr per Hand ein- und austragen?

    Korrekt, nicht ohne Erweiterung für das alte Einstellungsfenster. Beziehungsweise Nachtrag zur zweiten Frage.

    2. Was soll der Schalter, wenn ich per Rechtsklick sowieso Grafiken verbieten kann?

    Diese Möglichkeit bietet Firefox ohne Erweiterung überhaupt nicht. Aber abgesehen davon ist das natürlich ein großer Unterschied, ob wir von einem Einzelbild oder einer globalen Einstellung für alle Bilder sprechen.

    Nachtrag: Du meinst wahrscheinlich Rechtsklick, dann Seiteninformationen und Berechtigungen, oder? Ich dachte, du meinst direkt im Kontextmenü etwas. Möglicherweise weil es keinen Grund für Mozilla gab, diese Möglichkeit dort zu entfernen. Ziel dieses „Projektes“ war es, den Einstellungsdialog um Einstellungen zu erleichtern, welche den Browser in einen unbenutzbaren oder nur schlecht benutzbaren Zustand bringen können.

  15. Poschmann
    schrieb am :

    Hallo Herr Hentzschell, ich habe das Problem im Fire Fox Browser ein Video zu sehen. Mit rechten Maus soll ich das HTML5 aktivieren. Es gibt dort aber kein HTML5 . Ich benutze Windows xp

  16. Sören Hentzschel Verfasser des Artikels
    schrieb am :

    Hallo,

    ein Video auf welcher Webseite? Wer sagt, dass HTML5 per Rechtsklick aktiviert werden soll? Von welcher Firefox-Version sprechen wir? Ohne all diese Angaben kann man nicht helfen. Was genau ist überhaut der Zusammenhang zum Thema dieses Artikels?

    PS: In Ihrem eigenen Interesse sollten Sie so schnell wie möglich, auf ein neueres Betriebssystem wechseln. Hoffen Sie, dass es nicht bereits zu spät ist. Windows XP erhält keine Sicherheits-Updates mehr, womit es an Wahnsinn grenzt, dieses Betriebssystem weiterhin zu verwenden.

  17. Jessica
    schrieb am :

    Hallo,

    ich kann bei Otto.de keine Bilder öffnen. Die Seite zeigt mir diese einfach nimmer an. Was kann ich tun?

  18. Sören Hentzschel Verfasser des Artikels
    schrieb am :

    Hallo,

    das hat wirklich überhaupt nichts mit dem Thema dieses Artikels zu tun. Am besten erstellst du ein Thema mit einer möglichst genauen Beschreibung deines Problems im Firefox-Forum:

    http://www.camp-firefox.de/forum/

    Dort sind die Chancen wesentlich größer auf Hilfe, denn die Wahrscheinlichkeit, dass irgendjemand noch in einem zwei Jahre (!) alten Artikel von mir unterwegs ist, geht gegen null.

  19. schrieb am :

    Hi,
    bon durch eine Googlesucje auf diese Seite gekommen. Vielen Dank für diese Informationen. Ich war achon am verzweifeln, da ich mir sicher war, so einen Punkt in den Firefoxeinstellungen zu finden.
    Das Problem entstand dadurch, dass die Erweiterung QuickJava genau hier Javascript abschaltete und bei einer Deinstallation es nicht für nöti sah, dies wieder rückgängig zu machen.
    Also nochmal Danke fur den Artikel!

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