Firefox 8 Aurora: Download & Release Notes
Der erste Aurora-Build von Firefox 8 steht ab sofort zum Download zur Verfügung, an dieser Stelle eine Zusammenfassung der Highlights der neusten Browserversion aus dem Hause Mozilla.
Der erste Aurora-Build von Firefox 8 steht ab sofort zum Download zur Verfügung, an dieser Stelle eine Zusammenfassung der Highlights der neusten Browserversion aus dem Hause Mozilla.
Mozilla hat die erste Beta-Version von Firefox 7.0 veröffentlicht, welche gegenüber Firefox 6 unter anderem weniger Arbeitsspeicher verbraucht. Alle Highlights dieses Releases lassen sich im dazugehörigen Aurora-Artikel nachlesen.
Eines der neuen Features für Webentwickler in Firefox 6 ist der sogenannte Notizblock (Scratchpad). Dieser basiert auf der Workspace-Erweiterung und ist durch das Workspaces-Feature früherer Smalltalk-Entwicklungsumgebungen inspiriert. Die Idee dahinter ist denkbar einfach: Der Browser ist ein hervorragender Ort, um mit JavaScript zu experimentieren, schließlich werden die Skripts letzten Endes im Browser ausgeführt. Deshalb benutzen die meisten Entwickler hierfür bereits die Webkonsole oder die Firebug-Erweiterung. Auch wenn diese Tools mittlerweile mehrzeilige Kommandos unterstützen (Webkonsole: Shift + Enter; Firebug über eine Option) sind diese doch eher für einzeilige Kommandos ausgelegt.
Mozilla hat nun die finale Ausführung von Firefox 6 veröffentlicht. Alle wichtigen Neuerungen gegenüber Firefox 5 lassen sich an dieser Stelle nachlesen.
Seit der Umstellung von Firefox auf ein neues Release Modell, welches die Veröffentlichung einer neuen Version alle sechs Wochen vorsieht, gab es trotz der offensichtlichen Vorteile viele Diskussionen über die eigentlich nicht so wichtige Versionsnummer, welche ähnlich wie bei Google Chrome nach oben schnellt. Doch könnte eben jene Diskussion schon bald ein Ende haben, denn bei Mozilla denkt man intensiv über die Abschaffung der Versionsnummer nach.
Kürzlich wurde in der Entwicklerversion von Firefox 8 ein neuer Addon-Kompatibilitätsassistent beim Upgrade auf eine höhere Version von Firefox eingeführt. Das Ziel dahinter war es, dem Anwender mehr Kontrolle über seine installierten Erweiterungen zu geben. Nun ist eine weitere Neuerung gelandet, welche in die gleiche Richtung abzielt.
Im Juli hat Mozilla mit BrowserID ein dezentrales Authentifizierungssystem vorgestellt, welches vergleichbar mit OpenID ist, siehe auch hierzu den Artikel über die wesentlichen Unterschiede zu OpenID. Nun wurde Browser Sign In in einer ersten Version veröffentlicht. Diese Erweiterung für Firefox stellt einen ersten Prototypen dar, welche den Login respektive Logout in die Benutzeroberfläche des Browsers, genauer in die Adressleiste, verfrachtet. Getestet kann das Ganze auf der Demoseite My Favorite Beer werden.
Nach dem Upgrade von Firefox auf einen neuen Major-Release, beispielsweise von Firefox 4 auf Firefox 5, erschien bislang zunächst einmal der Addon-Kompatibilitätsassistent, welcher alle Erweiterungen auf Kompatibilität überprüft hat.
Benutzeroberfläche
Mit Firefox 4.0 hat der Browser aus dem Hause Mozilla zuletzt einen komplett neuen Anstrich erhalten. Mit den Folgeversionen gab es noch die eine oder andere kleinere Verbesserung im Detail, nun scheint man sich erneut Gedanken über etwas umfangreichere Änderungen zu machen, worauf die jüngsten Entwürfe von Mozillas Visual Designer Stephen Horlander hindeuten, welche auf den (Datei-)Namen „Australis“ hören.
Mozilla hat gestern Planungen zu einem eigenen mobilen Betriebssystem nach Vorbild von Chrome OS vorgestellt, welches derzeit unter dem Codenamen Boot to Gecko, oder kurz: B2G, hört. Boot to Gecko soll – wie der Name bereits vermuten lässt – auf Mozillas Gecko-Engine setzen, die unter anderem auch in Firefox zum Einsatz kommt, und außerdem auf Teilen von Android (Kernel, Treiber, libc) aufbauen. Im Ganzen soll allerdings so wenig Android wie möglich verwendet werden. Mozilla zielt damit vor allem auf Tablets und auf Smartphones ab, weniger auf klassische Notebooks, womit B2G eher als Konkurrenz zu Android, Windows Mobile und iOS als zu Chrome OS zu sehen ist.