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Mozilla beendet Entwicklung von Firefox OS

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Die Einstellung der kommerziellen Entwicklung von Firefox OS für Smartphones hat Mozilla bereits im Dezember des vergangenen Jahres angekündigt. Nun folgt die komplette Einstellung der Entwicklung von Firefox OS, auch für SmartTVs.

Im Dezember 2015 hatte Mozilla angekündigt, den Fokus von Firefox OS nicht länger auf den kommerziellen Launch von Smartphones, sondern stattdessen auf Firefox OS als Plattform für das sogenannte Internet of Things (IoT) und Connected Devices legen zu wollen.

Das mittlerweile fertiggestellte Firefox OS 2.6 für SmartTVs wird gleichzeitig auch die letzte Version von Firefox OS sein, denn heute hat Mozilla die vollständige Einstellung der Entwicklung von Firefox OS bekannt gegeben. Mangelnden Erfolg kann man Firefox OS auf Panasonic-Fernsehern gewiss nicht vorwerfen, denn deren SmartTVs haben überwiegend gute Kritiken von der Fachpresse erhalten, der Ultra HD Premium-Fernseher 65DXW904 mit Firefox OS wurde vergangenen Monat sogar erst mit einem EISA-Award in der Kategorie „European Home Theatre TV 2016-2017“ ausgezeichnet. Innerhalb von Mozilla ist allerdings kein Platz mehr für Firefox OS.

Mozilla erforscht zwar in zahlreichen Projekten den Bereich der Connected Devices, Firefox OS bildet dabei aber für keines der Projekte die Grundlage, womit der Entwicklungsaufwand für Firefox OS innerhalb des Connected Devices-Teams von Mozilla nur bedingt gerechtfertigt werden kann. Die Entwicklung als OS für SmartTVs sieht das Connected Devices-Team nicht als Projekt, welches von Mozilla geführt werden sollte, sondern stattdessen von den kommerziellen Partnern, was im Falle von Firefox OS für SmartTVs Panasonic meint.

Als Konsequenz aus dieser Entscheidung wird Mozilla sämtlichen Code aus dem Hauptentwicklungszweig mozilla-central entfernen, der mit Boot to Gecko (kurz: B2G, der interne Name von Firefox OS), um eine schnellere Entwicklung der Gecko-Engine und damit letztlich des Firefox-Browsers zu gewährleisten.

Für das Community-Projekt B2G OS, welches Firefox OS für Smartphones gewissermaßen am Leben halten wollte, hat dies entsprechende Konsequenzen, so wird man hierfür Gecko forken müssen und nicht mehr länger auf Mozillas Gecko-Engine im Originalzustand zurückgreifen können. Mozillas Infrastruktur steht für B2G OS weiterhin zur Verfügung.

Inwieweit sich diese Entscheidung auf zukünftige Fernsehgeräte von Panasonic auswirkt, ist zu diesem Zeitpunkt noch unklar. Mozilla hat Firefox OS 2.6 abgeschlossen, so dass die neue Version in SmartTVs von Panasonic genutzt werden kann. Die langfristigen Pläne kann nur Panasonic kommentieren.

Update 28.09.2016
Offizielles Statement eines Mozilla-Sprechers ergänzt:

„Panasonic has the option to use Firefox OS on SmartTV, through the end of 2018. Although Mozilla is not currently planning further involvement with the project, Panasonic can continue using and contributing to the underlying B2G code base, subject to compliance with those open source licenses.“

Dieser Artikel wurde von Sören Hentzschel verfasst.

Sören Hentzschel ist Webentwickler und Mozilla Repräsentant (Alumnus). Neben diesem Mozilla-Blog betreibt er unter anderem noch firefoxosdevices.org sowie das Fußball-Portal Soccer-Zone und ist außerdem Administrator des deutschsprachigen Firefox Hilfeforums Camp Firefox.

24 Kommentare - bis jetzt!

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  1. nym
    schrieb am :

    Schade aber das ist etwas überfâllig gewesen.

    Mir fehlt seit Jahren Manpower um im Businessbereich erfolgreicher und wieder beliebter zu werden.

  2. Sören Hentzschel Verfasser des Artikels
    schrieb am :

    Ehrlich gesagt verstehe ich deinen Kommentar nicht. Wieso überfällig? Was hat "Manpower im Businessbereich" damit zu tun?

  3. Sören Hentzschel Verfasser des Artikels
    schrieb am :

    UPDATE: Ich habe ein offizielles Mozilla-Statement bezüglich der Ankündigung zu Firefox OS und der Bedeutung für Panasonic erhalten und im Artikel ergänzt.

  4. nym
    schrieb am :

    Im Sinne von, ich habe den Eindruck das dort Manpower verschwendet worden ist, z.B. Zulasten von fehlender Konzentration auf den Businessbereich aus meiner Sicht.

    Die einzige Möglichkeit FF in Unternehmen halbwegs sinnig zu verteilen und zu managen ist nach wie vor dieses unsägliche Rebranding von Frontmotion.

  5. Sören Hentzschel Verfasser des Artikels
    schrieb am :

    Inwiefern Manpower verschwendet worden sein soll, ist mir nicht klar. Ich hoffe, dass du damit nicht meinst, dass man Firefox OS nicht hätte versuchen sollen. Mit dieser Einstellung hätte es auch den Firefox-Browser nie gegeben. Was Mozilla mit Firefox geschafft hat, war eigentlich unmöglich. Und dann kam Mozilla und hat das Unmögliche einfach gemacht. Die Situation auf dem Smartphone-Markt war eine ähnlich unmögliche Situation, wahrscheinlich noch schwieriger, weil hier nichts ohne kommerzielle Partner geht. Aber auch wenn Mozilla nicht so viel Erfolg hatte, wie sie erhofften, trotzdem haben sowohl das Web als auch Firefox dadurch profitiert, denn die für Firefox OS durchgeführten Verbesserungen der Gecko-Plattform sowie des Web-Ökosystems betreffen auf indirektem Weg nicht nur Firefox OS.

  6. mik23
    schrieb am :

    Nach einigem Male durchlesen und Googlen glaube ich dass der werte User das Deployment vom Firefox Browser in grossen Unternehmen anspricht.
    Frontmotion bietet nach eigenen Angaben:

    Easily deploy the Firefox browser on your network to thousands of clients.

    Kenne mich aber nicht mit der Situation genau aus, ist gut möglich dass man Firefox nicht sehr einfach in Unternehmen verteilen (=ohne Benutzerbeteiligung installieren) kann.

  7. Sören Hentzschel Verfasser des Artikels
    schrieb am :

    Das hatte ich schon verstanden, ich bin lediglich nur auf den anderen Teil des Beitrags eingegangen, weil das Deployment von Firefox ein komplett anderes Thema ist und Firefox OS, um das es hier geht, keinen Einfluss darauf hat oder hatte. 😉 Firefox besitzt in der Tat nicht viele unternehmens-spezifische Features, aber der Fokus von Mozilla liegt eben einfach bei den Privatanwendern. Viel mehr als die Tatasche, dass es eine ESR-Version gibt, sollte man von Mozilla da nicht erwarten.

  8. nym
    schrieb am :

    Ja genau das meine ich und Mozilla hat hier leider aus meiner Sicht einen Markt einfach nicht im Blick. Mit einem schönen Management und zentraler Verteilung und Konfiguration könnte man Firefox auch in großen Unternehmen mit strengen Richtlinien was die Sicherheit angeht besser verteilen. Die Chancen hier etwas zu erreichen sind und waren aus meiner Sicht einfach besser als im Smartphonesektor.

    Aber es ist wie gesagt nur meine Ansicht und keine generelle Kritik an Firefox OS, lediglich am Fokus von Mozilla.

  9. nym
    schrieb am :

    Abgesehen davon geht es doch wohl auch im wesentlichen um Einnahmen und Marktanteile und da ist der Businessbereich ein besser zu erobenderer Markt als das schwierige Smartphonegeschäft.

  10. Sören Hentzschel Verfasser des Artikels
    schrieb am :

    Ich denke, wir müssen nicht darüber sprechen, dass der mobile Sektor eine ganz andere Relevanz besitzt. Dort präsent zu sein, ist wirklich entscheidend. Oder in neuen Märkten wie VR. Im Unternehmensumfeld holt man nicht wirklich neue Nutzer, zumal Firefox ja grundsätzlich in Unternehmen funktioniert. Klar gibt es Dinge, die man im Unternehmensumfeld vielleicht gerne sehen würde, wie Richtlinien oder MSI-Pakete, aber das sind dann häufig doch auch keine zwingenden Anforderungen. Ich bekomme aus dem Firefox-Support oft genug mit, wie da auch Nutzer mit Fragen sind, die Firefox auf hunderten oder gar tausenden Systemen verteilen, das ist also machbar.

    Und was soll Mozilla für Einnahmen generieren? Sollen sie Schulungen geben und sich die bezahlen lassen? Für das Produkt können sie nämlich kein Geld verlangen. Und mir fällt kein möglicher Partner ein, der Mozilla für einen Fokus auf Unternehmens-Funktionen bezahlen sollte. Die Suchmaschinen, die das entscheidende Geld bringen, haben davon wohl kaum was. Also müsste vermutlich ein Unternehmen, welches Bedarf daran hat, die Implementierung benötigter Funktionen finanziell unterstützen, wenn Mozilla daraus einen Vorteil ziehen soll. Das ist aber kein Geschäftsmodell. Einnahmen im mobilen Sektor zu erzielen ist sehr viel realistischer. Nicht, dass Einnahmengenerierung die höchste Priorität ausgerechnet für Mozilla wäre, ich gehe nur auf das Argument ein. Und für den gleichen Aufwand, den es für Unternehmens-Funktionen braucht, kann Mozilla sehr viel mehr Privatanwender erreichen.

    Aber wie gesagt, mit Firefox OS hat das alles überhaupt nichts zu tun. Würde Mozilla einen Fokus darauf legen wollen, würde dies vollkommen unabhängig von Firefox OS geschehen, das sind ganz andere Baustellen.

  11. Julian Westermann
    schrieb am :

    Schade, aber verständlich. FirefoxOS hätte was sehr interessantes werden können und eine echte Option (gerade für die Leute, denen Datenschutz wichtig ist). Aber wenn man auch nach Jahren da nicht wirklich signifikant vorwärts kommt, sollte man auch irgendwann die Reißleine ziehen und die personellen und finanziellen Ressourcen dann besser in andere Projekte stecken, die mehr Aussicht auf Erfolg haben.

  12. Winfried Schüler
    schrieb am :

    Menschen, die um Unternehmen Firefox einsetzen, nutzen den dann eher privat. Wenn ein Unternehmen Android einsetzt und dort dann Chrome nutzt, weil es Chrome auf dem Desktop auch nutzt, da besser administrierbar, dann ist Firefox draußen. Sowohl auf dem Smartphone als auch auf dem Desktop, geschäftlich und privat. Da Unternehmensmitarbeiter nach Feierabend Privatanwender werden, unvermindert die stiefmütterliche Behandlung des Unternehmenseinsatzes von Firefox durch Mozilla den Erfolg bei den Privaten oder auf dem Smartphone. Nur mal so als Arbeitshypothese.

  13. Sören Hentzschel Verfasser des Artikels
    schrieb am :

    Die Smartphone-Nutzung dürfte im Unternehmensumfeld eher selten ein wichtiger Faktor sein, wenn es über das übliche Bedienen hinausgeht, für welches Betriebssystem und Browser vollkommen irrelevant sind. Also das ist noch viel unwahrscheinlicher ein Faktor für Mozilla als der Desktop-Firefox im Unternehmensumfeld. Und wie gesagt kann Firefox ja auch in Unternehmen eingesetzt werden, die Verteilung auf vielen Systemen ist machbar. Speziellere Features, die nur für Unternehmen relevant sind, mögen vielleicht fehlen, aber das ändert alles nichts daran, dass auf jeden Unternehmens-Nutzer ein Vielfaches an Privat-Anwendern kommt und das einfach relevanter ist. Mozilla hat ja nun auch nicht die Ressourcen eines Microsoft oder Google, das wird gerne vergessen.

    Noch immer hat das aber alles überhaupt nichts mit Firefox OS zu tun, ich weiß also immer noch nicht, wieso das hier diskutiert wird.

  14. nym
    schrieb am :

    Es wird diskutiert weil es scheinbar doch relevant ist was mit den frei werdenden Resourcen bei Mozilla passiert ;-). Aber ganz im Ernst, wir machen ja hier keine Personalplanung.

    Ich kenne auch Unternehmen von einer gewissen Größe die nur auf den IE bspw. setzen, weil Firefox sich nicht managen lässt. Also auch keine zentrale Einstellung von Addons, Proxyconfigs, etc.. So oder so lässt sich trefflich darüber diskutieren wie viel Reichweite man damit erreichen könnte und ich denke hier gehen unsere Ansichten einfach ein wenig auseinander.

    Ich sehe hier einfach ein Potenzial das verschenkt wird was auch zu einem offeneren Web beitragen würde. Man bedenke zahllose Intranetseiten oder selbst erstellte Zeiterfassung etc. die vielleicht nicht optimal mit anderen Browsern zusammenarbeiten und die Akzeptanz und den Einsatz von Menschen auch von der Firma nach Hause verlagern KÖNNTEN.

     

     

     

     

  15. Sören Hentzschel Verfasser des Artikels
    schrieb am :

    Das hat eben nichts mit den Ressourcen von Mozilla in Zusammenhang mit Firefox OS zu tun. Wie du dir sicher vorstellen kannst, haben an Firefox OS ganz andere Menschen gearbeitet als am Desktop-Firefox. Und dein Wunsch betrifft den Desktop-Firefox und nicht Firefox OS.

    Und Firefox lässt sich sehr wohl in den von dir genannten Aspekten managen. Stichwort CCK.

  16. Stefan Müller
    schrieb am :

    Sehr Schade.

    Sören, weißt du ob irgendein Unternehmen oder Institut jemanden an FirefoxOS für Smartphones entwickeln lässt? Wenn es ausschließlich in der Freizeit entwickelt wird sehe ich schwarz. Bisher hatte ich noch Hoffnung, weil der Unterbau von Mozilla gepflegt wurde.

  17. Sören Hentzschel Verfasser des Artikels
    schrieb am :

    Thunderbird wird auch ausschließlich von Menschen in ihrer Freizeit entwickelt. 😉 Ich denke nicht, dass es für Unternehmen Sinn hätte, Firefox OS weiterzuentwickeln, Unternehmen denken wirtschaftlich und da ist Android die naheliegende Lösung, das funktioniert, hat einen hervorragenden Hardware-Support und die Entwicklung ist gesichert, ohne dass selbst großartig Geld hineingesteckt werden müsste.

  18. Stefan Müller
    schrieb am :

    Thunderbird ist noch nicht so lange eigenständig. Finde sogar noch News von April diesen Jahres. Und es war sehr "fertig". Im Gegensatz zu FirefoxOS bei dem Einzelteile (SMS, Kontakte, …) momentan neu geschrieben werden. Ein Betriebssystem ist auch etwas anderes als ein Email-client.

    Ich denke an meine Erfahrung mit Apache. Wirklich sehr gute Bibliotheken. Aber meistens von einer oder zwei Personen entwickelt. Wenn die wegbrechen gibt es noch Leute die Bugs fixen, aber eine Weiterentwicklung findet nicht statt. Protokolle wie Mail oder FTP ändern sich zwar nicht. Doch bei einem Smartphonebetriebssystem ist das anders.

    Ich dachte in erster Linie nicht an Unternehmen, sondern in die Richtung von Stiftungen oder Staaten. Eben alle die den USA inzwischen nicht mehr trauen oder einfach die Freiheit fördern wollen.

  19. Sören Hentzschel Verfasser des Artikels
    schrieb am :

    Thunderbird ist noch nicht so lange eigenständig. Finde sogar noch News von April diesen Jahres.

    Thunderbird 17 war die letzte Version, die von Mozilla entwickelt worden ist. Das war im November 2012. Das sind jetzt knapp vier Jahre. Wenn das nicht lange ist, dann weiß ich auch nicht.

    Und es war sehr "fertig". Im Gegensatz zu FirefoxOS bei dem Einzelteile (SMS, Kontakte, …) momentan neu geschrieben werden.

    Thunderbird war genauso "fertig" wie Firefox OS. Einerseits ist Software nie in dem Sinne fertig und kann stetig weiterentwickelt werden, andererseits kann Firefox OS in seiner aktuellen Form genau wie Thunderbird probemlos genutzt werden.

    Ein Betriebssystem ist auch etwas anderes als ein Email-client.

    Etwas anderes ja, aber die Komplexität von Thunderbird ist nicht wirklich viel geringer.

    Ich dachte in erster Linie nicht an Unternehmen, sondern in die Richtung von Stiftungen oder Staaten. Eben alle die den USA inzwischen nicht mehr trauen oder einfach die Freiheit fördern wollen.

    Das USA-Argument verstehe ich nicht. Mozilla kommt auch aus den USA und wenn denen nicht mehr zu trauen ist, dann ist das Web wirklich verloren.

  20. Carsten Wamser
    schrieb am :

    Wirklich sehr schade.

    Eine freie, offene, datenschutz-sensitive und verbraucherfreundliche Alternative zu Android und iOS wäre schon was tolles gewesen.

    Und auch wichtig für den Wettbewerb. Denn de facto herrscht bei Smartphones und Tablets leider ein Duopol aus Android und iOS. Und das ist nicht im Interesse der Verbraucher.

  21. Sören Hentzschel Verfasser des Artikels
    schrieb am :

    Leider ist das, was Firefox OS stark macht, nicht das, was die Masse interessiert. Am Ende entscheidet die App-Verfügbarkeit. Alleine WhatsApp dürfte für einen wesentlichen Teil der Nutzer bereits Grund genug für Android oder iOS sein. Datenschutz ist nach wie vor etwas, was nur für eine Minderheit ein Argument ist, zumindest kein Argument, welches höher gewichtet wird als die Funktionalität. Und so ist das natürlich schwierig…

    Das Problem ist eben, dass wenn der Markt erst einmal so dominant aufgeteilt ist, es kaum noch Möglichkeiten zur Korrektur gibt. Siehe auch Google ganz allgemein, nicht nur mit Android. Klar, beim Desktop-Browser hat Mozilla das Unmögliche möglich gemacht, darum war es auch wichtig, dass sie es wieder versuchen. Aber der Smartphone-Markt ist in der Realität deutlich schwieriger, weil eben das App-Ökosystem ein wesentlicher Faktor ist, auch weil man auf Hardware-Partner angewiesen ist, viel mehr Marketing notwendig ist, das geht richtig ins Geld.

  22. J.Otto
    schrieb am :

    Schade, schade für diese 3. Kraft

  23. Felix
    schrieb am :

    Das kam für mich jetzt unerwartet. Ich dachte immer, dass FFOS auf Smart-TVs jetzt mal richtig fahrt aufnimmt. Mir als Nutzer ist das egal, ich habe keinen SmartTV, aber ich hatte mich dennoch gefreut, dass das Betriebssystem auf SmartTVs weiterlebt.

    Schade, danke für die Information.

  24. Sören Hentzschel Verfasser des Artikels
    schrieb am :

    @Felix:

    Das kam für mich jetzt unerwartet. Ich dachte immer, dass FFOS auf Smart-TVs jetzt mal richtig fahrt aufnimmt. Mir als Nutzer ist das egal, ich habe keinen SmartTV, aber ich hatte mich dennoch gefreut, dass das Betriebssystem auf SmartTVs weiterlebt.

    Auch 2017 und darüber hinaus setzt Panasonic auf Firefox OS für seine SmartTVs. Diese Woche wurde erst ein neuer Fernseher von Panasonic mit Firefox OS angekündigt.

    https://www.soeren-hentzschel.at/firefox-os/pansonic-stellt-4k-ultra-hd-oled-fenerseher-mit-firefox-os-vor/

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