Artikel aus der Kategorie Firefox
Alles zum Firefox-Browser für Microsoft Windows, Apple macOS sowie Linux.
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Mozilla hat heute eine Reihe von Ankündigungen gemacht, welche die Zukunft der Entwicklung von Add-ons für Firefox betreffen. Dabei geht es neben der Signierung von Add-ons und der kommenden Multiprozessarchitektur (Electrolysis, kurz: e10s) auch um die Einführung der sogenannten WebExtensions, welche größtenteils API-kompatibel mit Chrome, Opera und in der Zukunft ggfs. auch Edge ist, sowie um die Deprecation von XUL, XBL und XPCOM.
Neue, aber auch alte Versionen von Firefox und anderen Mozilla-Produkten konnten bislang per FTP heruntergeladen werden. Als Teil der geplanten Migration in die Amazon-Cloud wurde nun der FTP-Zugriff auf das Downloadverzeichnis abgeschaltet.
Mozilla hat nur vier Tage vor dem kommenden planmäßigen Firefox-Update ein Sicherheits-Update für Firefox veröffentlicht, welches eine schwerwiegende Sicherheitslücke im integrierten PDF-Betrachter behebt.
Die sogenannten Media Source Extensions (MSE) sind bislang nur für ausgewählte Webseiten in Firefox aktiviert. In Firefox 42 entfernt Mozilla diese Restriktion und macht damit MSE für alle Webseiten verfügbar.
Add-ons müssen in Zukunft von Mozilla signiert sein, damit sie in Firefox installiert werden können. Dies ist ab sofort auch in der Nightly-Version und Developer Edition standardmäßig Voraussetzung, dort aber wie bereits angekündigt deaktivierbar.
Die Nightly-Version von Firefox besitzt einen Performance-Monitor, der dabei helfen kann, Add-ons und Webseiten zu identifizieren, welche die Performance negativ beeinträchtigen.
Mozilla wird in Kürze erwartungsgemäß die Server des alten Firefox Sync 1.1 abschalten. Nutzer, welche noch nicht auf Sync 1.5 migriert sind, haben noch zwei Monate Zeit, ehe Mozilla die Server abschaltet und kein weiterer Zugriff mehr auf die Daten möglich ist.
In der Nightly-Version von Firefox 42 ist ein neues, von vielen Nutzern lange gewünschtes Feature gelandet, welches die Tabs kennzeichnet, die Sound abspielen. Per einfachem Mausklick kann der entsprechende Tab stumm geschaltet werden. Die Neuerung funktioniert sowohl mit HTML5- als auch mit Flash-Audioquellen.
Firefox für Windows wird es bald auch als finale Version in einer 64-Bit-Variante geben. Ein wesentlicher Unterschied zur 32-Bit-Variante wird in der Kompatibilität von NPAPI-Plugins bestehen – hier setzt Mozilla ein klares Zeichen und sperrt den Großteil der Plugins aus.
Die Linux-Version von Firefox setzt bislang noch auf GTK+2. Zumindest für Nutzer der Nightly-Version von Firefox ändert sich das nun, denn diese verwendet ab sofort GTK+3.